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Herz-Kreislauf - Zitate
Teil 1: Zusammenhänge
•  Symptome
•  Zusammenhänge, Diagnose
•  Therapieansätze
•  Erfolgsberichte bei Symptomen A-Z
Teil 2: Buchzitate
•  Zitate aus Carper: Miracle Cures
•  Zitate aus Rath: Gesundheit ist machbar!
•  Zitate aus Quinn: Left for Dead
•  Zitate aus Barnard: Mein Weg als Arzt und Mensch
•  Zitate aus Galland: Power Healing. Use the New Integrated Medicine to Cure Yourself
Teil 3: Literaturhinweise zum Anklicken
Teil 4: Literaturhinweise Wissenschaft
siehe auch: Körperflüssigkeiten Zetapotential Kohlblatt Weizengras Lapacho Shute Unterdrückung

"Shute-Brüder: Erfolge mit natürlichem Vitamin E bei vielen Herzpatienten.. Hutton 1953.."

"Cayenne die beste pflanzliche Hilfe für die Blutzirkulation.. keine andere Pflanze, die so schnell,
stark und vollständig den Blutfluss anregt.. der kraftvollste Ent-Blocker.." Selfhealth Newsletter 16 2.04

"Sellerie stabilisiert Blutzucker, bei Venen-/Lymphstau, Bluthochdruck, Verstopfung, Rheuma,
Arthritis, Diabetes.. reinigt, macht schlank, entwässert, macht alkalisch.." tz 4.12.03 S.12

"Grassäfte sind voller Enzyme und verbessern das Blutbild.." Simonsohn: 'Gerstengrassaft' S.98

"Wer heilt, hat recht"

Zitate aus Jean Carper: "Miracle Cures" 1997

"allzu oft wird eine ungünstige Pille verschrieben wenn es eine bessere Lösung gäbe.." S.15

"jedes Jahr kommt mehr als 1 Mio Amerikaner ins Krankenhaus wg. Medikamentennebenwirkung.." S.14

"natürliche Heilmittel dürfen nicht als solche beworben oder verkauft werden.." S.15


Symptome A-Z

Arteriosklerose
"S. L. Garrett, 70, normales Cholesterin, keine Herzprobleme.. Sehstörung li Auge, TIA.. li Halsarterie 40% verschlossen.. Beschädigung Arterienwand.. re Halsarterie besser.. Empfehlung Blutverdünner.. Garrett mag die Nebenwirkungen nicht und Aspirin wg. Allergie auch nicht.. Versuch mit Grapefruit-Pektin 3x/Tag.. nach 16 Monaten weniger Ablagerungen, nur noch 25% Verschluss, Arterienwände glatter, guter Blutfluss.. mehr Energie.." S.73 (Baekey, Cerda, Burgin, Robbins, Rice, Baumgartner: "Grapefruit pectin inhibits hypercholesterolemia and atherosclerosis in miniature swine" Clin Cardiol 11,9 597-600 9.1988
Cerda, Normann, Sullivan, Burgin, Robbins, Vathada, Leelachaikul: "Inhibition of atherosclerosis by dietary pectin in microswine with sustained hypercholesterolemia" Circulation 89,3 1247-1253 3.1994)

"Experimente mit Grapefruit-Pektin gg. Ablagerungen in Arterien.. Dr. James Cerda, Universität Florida.." S.74

"Joey Blackburn, 21.. virale Infektion -> Herzschwäche.. einzige Hoffnung angeblich Herztransplantation.. OP 11.1990.. 5 Jahre ok.. 1.1995 4 ernsthafte Blockaden.. 3 Arterien zum Herz 90% verschlossen, 4. Arterie 60% verschlossen.. 100 Pfund Gewichtszunahme wg. Immununterdrücker, Prednisone.. nach 4 Monaten -30 Pfund.. Atemnot.. ggf. Bypass-OP.. Versuch mit Vitamin-Aminosäuren-Mischung Rath ab 5.1995.. nach 6 Monaten deutliche Verbesserung, 90->70-80%, 90->40-50%, 90->40-50%, 60%->0%.." S.263

Cholesterin
"S. W. Garrett.. Versuch mit Grapefruit-Ballaststoffen über 1 Monat.. Cholesterin von 180-200 auf 150.. starker Anstieg HDL.. LDL/HDL<1.." S.74 (Baekey, Cerda, Burgin, Robbins, Rice, Baumgartner: "Grapefruit pectin inhibits hypercholesterolemia and atherosclerosis in miniature swine" Clin Cardiol 11,9 597-600 9.1988
Cerda, Robbins, Burgin, Baumgartner, Rice: "The effects of grapefruit pectin on patients at risk for coronary heart disease without altering diet or lifestyle" Clin Cardiol 11,9 589-594 9.1988)

"Joan Levin.. stetiger Anstieg Cholesterin nach 50.. kein Interesse an Senkern wie Mevacor/Zocor wg. Nebenwirkung Leberschaden.. Grapefruit-Fasern in Wasser 2x/Tag.. nach 1 Monat Cholesterin 295 -> 208.. nach 3 Monaten 15 Pfund Gewichtsabnahme.. mehr Energie.." S.76

"Mrs. Knauf, 76.. Cholesterin unter 200 durch Grapefruit-Fasern, keine Cholesterinsenker mehr.." S.77

Herz
"meiste Herzpatienten mit Q10-Mangel.. bei 75% der Herzpatienten schwerer Mangel im Vergleich zu Gesunden.. Karl Folkers.." S.35

"bei ~70% der Patienten Verbesserung durch Q10.. japanische Forscher.." S.35

Herzblock
"Patient mit Herzblock, Schrittmacher empfohlen.. Besserung durch Q10.. Dr. Michael Sole.." S.37

Herzschwäche
"Herzschwäche durch langanhaltenden hohen Blutdruck, Diabetes, virale Erkrankungen, Alkoholmissbrauch, Herzanfall, Alterung.. bei Versagen der Muskelzellen fließt Blut langsamer.." S.31

"Herzschwäche als Grund Nr. 1 für Krankenhauseinweisung bei älteren Amerikanern.." S.32

"übliche Behandlung bei Herzschwäche: Medikamente wie Digitalis, Entwässerungsmittel, Gefäßaufweiter, ACE-Hemmer, Herz-Transplantation.." S.32

"Erfolge mit Coenzym Q10 bei Herzschwäche, schwacher Pumpfunktion.. mehr Energie.." S.31f

Herzversagen
"Herzversagen ist ein an Energie verarmtes Herz.. Symptome wie Atemnot, Müdigkeit, Flüssigkeit in der Lunge, Schwellung Knöchel.." S.31

"Nutzen von Q10 bei 3/4 älterer Patienten mit Herzversagen.. Karl Folkers.. >50 Artikel.." S.35

"Erfolge in Italien mit Q10 bei 2500 Patienten.. Besserung bei 80% der Herzversagen-Patienten durch 100mg Q10 und konventionelle Therapie.." S.35

"Susan Porter, Herzversagen 1975.. ACE-Hemmer, Entwässerer.. Herzversagen 10.1994 mit 79, nur 10-15% Pumpleistung, 77 Pfund, Kachexie, schwach, kann kaum sitzen.. Atemnot, Müdigkeit, Schwellung Lunge.. Hochzeitsparty abgesagt.. konventionelle Mittel ausgereizt, zu alt für Herztransplantation.. Versuch mit 30mg Q10 3x/Tag.. 2.1995 schweres Atmen, nah am Tod.. versehentlich 100mg Q10 statt 30mg.. nach 1 Monat mit 3x100mg starke Verbesserung, Rückgang Schwellungen, mehr Herzleistung.. 10.1995 geht wieder einkaufen.. 11.1995 wieder zur Kirche.. 2.1997 noch immer ok.. weiterhin 300mg/Tag.." S.32f

mehr Infos dazu

(zusammengestellt 23.12.2018 Dr. Matthias Weisser)


Zitate aus Matthias Rath: "Gesundheit ist machbar!" 1998

"dieses Buch ist der Beweis dass die wichtigsten Volkskrankheiten von heute überhaupt keine Krankheiten sind, sondern die zwangsläufige Folge von jahrelanger Minderversorgung an Vitaminen und anderen Naturstoffen.." S.6

"dieses Buch legt den Grundstein dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzschwäche, diabetische Komplikationen und andere Erkrankungen bald der Vergangenheit angehören werden.." S.6


Symptome A-Z

Arteriosklerose
"Klaus Kritzler, 52.. koronare Herzkrankheit mit Brustschmerzen, Müdigkeit, Atemnot, Belastungsproblemen.. Angina pectoris.. Basisformel 3x 2 Tabl/Tag.. koronare Ablagerungen rückgängig.. Bilder.." S.48f

Blut - Blutdruck
"Bluthochdruck.. Vitamin C, Magnesium, Arginin.." S.95

"Christian Stoll, 44.. Herzinfarkt, infarktgefährdet.. Tabletten zur Senkung Blutdruck, Blutfette, Harnsäurewerte (Gicht), Blutverdünnung.. körperlich nicht belastbar, krankheitsanfällig, Schmerzen in Brust.. Grund- und Aufbauformulas.. Blutdruck normalisiert.. keine Fettsenker mehr, kein Gichtmittel mehr, keine Blutverdünnungsmittel mehr.. stark verbessertes Allgemeinbefinden, wesentlich belastbarer.." S.46f

"Rosalinde Horn, 59.. Bluthochdruck.. Vitacor Plus, 2x Arteriforte.. nach 6 Mo Blutdruck 200/100 -> 140/80.. kaum noch Schmerzen im Brustbereich.." S.53

"Harald Zastera, 42.. Bluthochdruck 150/100.. Betablocker -> Ödembildung (Wassereinlagerungen) an Waden.. Vitacor Plus, Relacor.. nach 4 Wo 3x so viel Relacor.. nach 7 Wo Blutdruck 130/90 normal.." S.97

"Irmgard Leichsering, 78.. Bluthochdruck, Herzschwäche mit Wasser in Beinen, Schwindelgefühl.. Vitacor Plus, Enercor, Relacor je 3x/Tag.. Blutdruck 205/98 -> 155/85 in 4 Wo.. Diagramm.. weniger Wasser in Beinen, besserer Schlaf.. keine Blutdrucktabletten mehr.." S.104f

"Annette Heide, 47.. Bluthochdruck, Schwindelgefühl, Brustenge, Müdigkeit, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen.. Vitacor Plus, Relacor 3x/Tag.. nach 4 Mo Brustenge weg, kein Schwindel, mehr Leistungsfähigkeit.. Blutdruck 180 -> 135.. Blutdrucksenker abgesetzt.." S.110

Blutgerinnsel
"Wolfgang Unger, 47.. Herzinfarkt, Adern verklebt.. müde, schlapp.. Herzschmerzen.. Vitacor Plus, Enercor.. nach 6 Monaten Blutgerinnsel aufgelöst.." S.58

Blut - Durchblutung
"Bruno Randszus, 65.. starke Durchblutungsstörungen.. permanent Schmerzen in Beinen.. in großen Zehen keinerlei Durchblutung.. Vitacor Plus, Arteriforte.. nach 4 Mo Zehen wieder bewegen.. Haus der Nichte gestrichen.. Tabletten gg. Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck abgesetzt.." S.75

"Josef Kohler, 53.. Durchblutungsstörung Beine.. abends starke Schmerzen in Waden.. Vitacor Plus, Arteriforte.. nach 3 Mo beschwerdefrei.." S.76

"Monika Schmidt, 50.. Durchblutungsstörungen.. kein Gefühl in Fingern.. Vitacor Plus, Arteriforte.. nach 9 Wo Gefühl wieder da.." S.81

Diabetes
"Diabetes.. Vitamin C, Vitamin E, Chrom.." S.167

"Walter Bergermann, 65.. Diabetes, Durchblutungsstörung Beine.. Präparate Dr. Rath.. Diacor, Vitacor.. Blutzucker erheblich gesunken, wieder normaler Bereich.. Durchblutungsstörungen fast weg.. Blutdruck normalisiert.." S.16f

"Christian Stoll, 44.. Diabetes.. Zuckerwert 14 (250mg/dl), Tablette senkt nicht.. Grund- und Aufbauformulas.. Senkung Zucker auf 7 (125mg/dl).." S.46f

"Anna Wöhner, 79.. nach 3 Monaten Diacor Blutzucker 12 (215mg/dl) -> 6 (108mg/dl).." S.70

"Klaus Schumacher, 69.. Bluthochdruck, Diabetes.. Schlaffheit, Lustlosigkeit, kalte gefühllose Zehen.. Vitacor Plus, Relacor.. nach 3 Wo Gefühl und Wärme in Zehen/Füßen zurück.. wieder fit.." S.170

"Jürgen Schäfer, 60.. Diabetes, Sehschwierigkeiten, Hautschuppen, Zahnfleischbluten, Schlappheit, Durstgefühl, Schlappheit am Tag.. Vitacor Plus, Diacor.. nach 3 Wo Sehkraft zurück, andere Symptome fast verschwunden.." S.171

"Edeltraud Heinz, 75.. Diabetes, Schlaganfall, Durchblutungsstörung Beine.. Vitacor Plus, Diacor, Arteriforte.. Durchblutung Beine besser, Blutzucker auf 100-113mg/dl gesunken.. keine drohende Amputation mehr.." S.172

"Werner Görges, 76.. Diabetes, Füße/Unterschenkel schwarzblau.. Gesichtslähmung li.. Nervenschädigung li Auge, li Nasenflügel, li Unterlippe.. Vitacor Plus, Diacor je 6.. nach 8 Wo Besserung.. li Augenlid fällt nicht mehr herunter.. Auge weniger trocken.. Unterlippe nicht mehr taub.. Nase normal.. Füße wieder warm und durchblutet.. Zucker fast wieder normal.." S.182

Herz
"Walter Bergermann, 65.. Präparate Dr. Rath.. Herzbeschwerden besonders nachts weg.. Herzrhythmusstörungen weg.." S.17

"Dieter Müller.. 80% Verengung li Herzkranzarterie.. Präparate Dr. Rath.. auf 50-60% zurückgegangen.." S.28

"Edith Walter, 64.. Herzinfarkt ber normalem Blutdruck, 159 Cholesterin.. Herzschmerzen, Müdigkeit, Ödeme an Beinen.." S.38

"Inge Meyer, 63.. 2 Herzinfarkte, Bypass-OP.. 3 weitere Arterien zu, nicht operabel.. Anfälle Atemnot, Herzschmerzen, Beklemmungen.. fast hilflos.. Basis-Vitaminprogramm 3x3 Tabl/Tag.. Herzschmerzen, Atemnot mit Angst weg.. alle Arbeiten wieder machbar.." S.44

"Rosalinde Horn, 59.. Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemnot, Schmerzen im Brustkorb.. Vitacor Plus, 2x Arteriforte.. nach 6 Mo Herz normal, Blutdruck 200/100 -> 140/80.. kaum noch Schmerzen im Brustbereich.." S.53

"H. Adler, 78.. Asthma, Gehörsturz, Prostatakrebs.. Adern verkalkt, Herzkranzgefäße an 3 Stellen zu 30% durchblutet, an 5 Stellen zu 50% durchblutet.. alle 14 Tage schwere Herzanfälle -> ins Krankenhaus.. 24 Medikamente.. Vitacor Plus, Enercor.. keine schweren Herzanfälle mehr.." S.59

"Udo Werner, 51.. Blutdruck trotz Senker 150/100, Angina pectoris, Cholesterinsenker, Herzschmerzen, Leistungsschwäche, geschwollene Beine, Brustengegefühl, Atemnot.. nachts Herzrasen.. Absetzen Cholesterinsenker.. Vitacor Plus, Arteriforte, Enercor, Relacor.. nach 2 Wo besser.. nachts durchschlafen.. nach 4 Wo schmerzfrei.. mehr Leistungsfähigkeit.. auch anstrengende Wanderungen, Treppen steigen.. alle Medikamente abgesetzt.. Blutdruck 130/80.." S.118f

Herz - Angina pectoris
"Werner Wolf, 61.. 4 Jahre Angina pectoris.. Präparate Dr. Rath, Arteriforte.. nach 12 Wo keine Beschwerden mehr, kein Herzdruck, keine Luftnot.. Blutdruck normalisiert.. keine Pharmamittel mehr.." S.18

"Ursula Rösner, 47.. 2 Jahre Angina pectoris.. Schweißausbrüche, Atemnot, Übelkeit, Schmerzen im Brustkorb und li Arm.. 3 Vitacor Plus, 2 Arteriforte, 2 Enercor.. nach 3 Wo keine Atemnot mehr, keine Übelkeit, keine Schweißausbrüche.. nur noch selten leichter Druck im Brustkorb.." S.25

"Regina Hübner, 60.. 30 Jahre Angina pectoris.. Krebs-OP, Chemo, Bestrahlung.. Herz-Kreislaufbeschwerden, erheblich schwankender Blutdruck.. Vitacor Plus, Arteriforte, Femiforte.. Medikament gg. Durchblutungsstörungen abgesetzt.. große Bergtouren, Oberstorfer Bergsteigerabzeichen in Gold.." S.56f

Herz - koronare Herzerkrankung
"Vorbeugung Herzinfarkt, Schlaganfall, Arterienverkalkung.. Vitamin C, Vitamin E, Lysin, Prolin.." S.14f

Herzrhythmusstörungen
"Herzrhythmusstörungen.. Vitamin C, Magnesium, Carnithin.." S.143

"H.R., 68.. Herzinfarkt, schwache Pumpleistung li Kammer (Linksherzinsuffizienz), zunehmende Herzrhythmusstörungen.. Androhung Medikamente, Verödung Nervenzellen.. Basis-Vitaminprogramm.. nach 3 Wochen (9 Tabl/Tag) Herzrhythmusstörungen wie weggeblasen.. nach 6 Mo Atemnot bei Anstrengung weg.. kein Nitrospray mehr.. Bergwanderungen.." S.144f

"V.R., 76.. Herzrhythmusstörungen mit Herzjagen.. oft starkes Herzklopfen.. Basis-Vitaminprogramm 3x/Tag, dann 6x/Tag.. nach 9 Monaten keine Krankheiten mehr.." S.149

"R.M., 45.. Herzrhythmusstörungen bei kleiner Belastung.. starken Energieverlust.. Vitacor Plus.. nach 3 Wo keine Erschöpfungszustände mehr, mehr Energie, keine Herzrhythmusstörungen mehr.." S.153

"E.M., 64.. koronare Herzbeschwerden, Bluthochdruck mit Übelkeit, Herzrhythmusstörungen, Angstzustände.. keine Besserung durch Dilatation.. starke Nebenwirkungen durch Medikamente wie Übelkeit, Blutungen Speiseröhre, Ohnmachtsanfälle.. nach 3 Mo Formulas Herzrhythmusstörungen viel seltener.. nach 8 Mo verschwunden.. Blutdruck gefallen auf 150/90.. alle Medikamente nach und nach abgesetzt.. sämtliche Herzbeschwerden verschwunden.." S.155

"Renate Braun, 63.. 1-2x/Mo starke Herzrhythmusstörungen für 3-4h.. Betablocker unverträglich, nutzlos.. Vitacor Plus, Relacor, Metavicor.. nach 4 Wo keine Herzrhythmusstörungen mehr.." S.158

Herzschwäche
"Herzschwäche.. Vitamin C, Coenzym Q10, Carnithin.." S.123

"Lothar Meißner, 47.. Herzinfarkt, kaum leistungsfähig.. Tabletten, 30kg Übergewicht.. Medikamente abgesetzt.. erst gut, dann Kräfteverfall.. Herzschrittmacher.. Herz deutlich vergrößert.. ggf. Herztransplantation nötig.. stark reduzierte Pumpleistung, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit mit 50% Langstreckenstenose, Blutgerinnsel in Vorhöfen.. Vitaminprogramm 3-fach dosiert.. Abnahme Herzgröße.. keine Thromben mehr in Vorhöfen.. keine Herztransplantation mehr nötig.. mehr körperliche Leistungskraft.." S.124f

"Weigert, 93.. immer schwächer, kann Bett nicht verlassen.. Herzschwäche, Wasser in Füßen.. total geschwächt.. Kurzatmigkeit.. Vitacor Plus, Enercor.. Kurzatmigkeit besser, Schwindelgefühl weg, Wasseransammlung in Füßen weg.. Kraft kommt zurück.. Blutdruck 120/80.." S.126f

"Magdalena Strobel, 71.. Herzschwäche.. Atemnot beim Treppensteigen, Erschöpfungszustände.. ständige Müdigkeit.. Vitacor Plus 3x, Enercor 2x/Tag.. leistungsfähiger.." S.130

"Lisbeth Müller, 78.. Herzschwäche, Durchblutungsstörungen.. schwach, kann kaum laufen.. Vitacor Plus, Arteriforte, Enercor.. viel besser.. kurze Strecken nun spazieren.." S.136

"Gisela Hölzler, 62.. Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Schmerzen in Brust, Kurzatmigkeit, Herzinfarkt.. wenig belastbar.. ständig müde, energielos.. Vitacor Plus, Enercor.. nach 4 Wo Herz kräftiger, keine Rhythmusstörungen, keine Angina pectoris Schmerzen mehr.. Treppen wieder zügig und ohne Atemnot.. EKG ok.." S.138

Schwellungen, Ödeme
"Beate Gottwald, 37.. Beinschwellungen.. Wasseransammlungen.. Vitacor Plus, Arteriforte.. nach 2 Mo Wasseransammlungen in Beinen weg.. Krampfadern schwächer.." S.191

mehr Infos dazu

(zusammengestellt 21.1.2019 Dr. Matthias Weisser)


Zitate aus Dick Quinn: "Left for Dead" 1992/2003

"OPs sind einfach zu verkaufen: den Angehörigen wird erklärt der Patient 'wird wie neu'.. der Arzt sieht die zunehmenden Probleme aber behauptet stets - alles wird gut.. wenn der Patient stirbt war es Gottes Wille, niemand muss sich schlecht fühlen.. die Kasse klingelt, jeden Tag eine neue Überweisungsprämie.." S.16

"die besten Chirurgen töten 1.9% der Patienten bei der Bypass-OP, die schlechten 9.9%.. viel Glück.." S.44

"entweder man macht die 4000$-Angioplastie, 40000$-Bypass etc.. bezahl das Geld, trage das Risiko, mach den Arzt glücklich, halte das Krankenhaus am Laufen, wische die Zweifel Deiner Familie weg, erleide die Schmerzen.. nach einer Weile wiederhole das wenn Du bisher überlebt hast.." S.23

"Jackie Gleason bekam seinen Bypass am selben Tag wie ich - und danach 3 weitere - dann starb er.. er hatte zu viel Geld.. ich sollte längst tot sein - bin aber sehr lebendig dank alter Medizin.." S.23

"mein Bypass war ein Reinfall von Anfang an.. innerhalb 1 Wo war er zu.. Kräuter öffneten meine Arterien und retteten mein Leben.. ich gewann Gesundheit und Energie.. bin unabhängig von teuren, abhängig machenden Medikamenten.. keine Angina pectoris, Impotenz, Verstopfung, Depression, Schmerzen, Beinkrämpfe, Grippe, kein Energieverlust, Nierenschaden.." S.23

"Cayenne hält mich am Leben und das Leben lebenswert.. dies ist mein Wunder.." S.23

"das Gesundheitswesen sollte wie ein Buffet sein mit allen Wahlmöglichkeiten:
+ OP
+ Medikamente
+ Kräuter
+ Chelattherapie
+ Ernährung
+ Akupunktur.. alles sollte gezeigt werden so daß man brauchbar wählen kann.. dies ist nicht so.." S.25

"Operationen und Medikamente sind gefährlich.. sie sollten nur als letzte Rettung verschrieben werden wenn andere sichere Therapien ausgeschöpft ist.." S.25

"große Krankenhäuser haben teure OP-Säle und Operateure - daher wird oft operiert.. viele Krankenhäuser bezahlen Kommissionen an Ärzte für Überweisungen.. dies ist nicht ethisch.." S.25

"koronare Bypass-Operationen finden in USA ~380000 Mal pro Jahr statt weil sie hochprofitabel sind.. die meisten Patienten haben eine Krankenversicherung die 40000$ pro OP bezahlt.." S.25,44

"Ernährung ist die Basis zur Prävention von Erkrankungen.. Kräuter sind die nährstoffreichsten Nahrungsmittel.. ideal zur Gesundheitsvorsorge.. man kann sie jeden Tag nehmen.." S.29

"Ärzte sollten sich mit Kräutern befassen.. es gibt viele gute Bücher.." S.26

gefährliche Diagnose
"Stress-EKG mit Tennisschuhen/Shorts auf Laufband bis ein Problem festgestellt wird.. oft ist das Problem ein ausgelöster Herzanfall.. Herzattacken ausgelöst die nicht zu stoppen sind.. viele der Daten falsch oder fehlinterpretiert.." S.38

"diagnostisches Angiogramm riskant.. Idee mit kleiner Kamera in Herz/Arterien zu schauen.. Blutfluss, Blutdruck messen.. invasiver Eingriff mit Risiken.. Arterie kann verletzt werden.. mögliche Allergie auf den Farbstoff.. Herzattacke denkbar.. ungenaue Messung.." S.41

Medikamente
"Medikamente zur Kurzzeit-Therapie.. nicht gut zur Heilung.." S.21

"Entwässerungsmittel wie Diazide verursachen Herzanfälle, Diabetes.. Studie 1991.." S.27

"bis 30% erleiden Vergiftungserscheinungen durch Digitalis.. Studien.." S.130

"Weißdorn ohne Nebenwirkungen, wirksamer als Digitalis und Strophantin bei chronischer Herzkrankheit.." S.130

"Todesursache Nr.1 in USA sind Medikamente.." S.53

Kräuter
"Kräuter unterstützen die Gesundheit durch natürliche Vitamine, Mineralien und andere benötigte Nährstoffe.." S.50

"Kräuter sind billig, einfach anzuwenden und sie funktionieren.. morgens ein paar Kapseln in den Mund.. die Kapseln kann man sich leicht herstellen.." S.44

"Kräuter wirken in Kombination am besten:
+ Cayenne mit Ingwer
+ Zwiebel mit Knoblauch
+ Myrrhe mit Goldenseal.." S.48

Kräuter - Cayenne
"Cayenne in größerer Menge unverpackt.. in größtmögliche Kapseln abgefüllt.. 2-3 Kapseln pro Tag morgens.. weitere Kapseln später bei Bedarf falls Müdigkeit.." S.27

"afrikanischer Birdeye Cayenne aus Sierra Leone medizinisch am wertvollsten.." S.48

"Buch über Cayenne von Dr. John Christopher: "Capsicum".." S.27

"eine kleine Menge Cayenne verstärkt die Nutzwirkung anderer Kräuter.." S.106

"Cayenne steigert antibiotische Wirkung von Knoblauch.." S.106

"Ingwer und Lecithin machen Cayenne verträglicher.." S.58

"Cayenne wirkt auf Verdauungs- und Kreislaufsystem.. reguliert Blutdruck, stärkt Puls, ernährt Herz, senkt Cholesterin, verdünnt Blut, reinigt/heilt Gefäßsystem, verhindert Thrombosen, heilt Geschwüre, verstärkt Blutfluss, stoppt Blutungen, beschleunigt Wundheilung, repariert beschädigtes Gewebe, hilft bei Verstopfung, Verdauung, Ausscheidung, bessert Müdigkeit, Konzentration, Arthritis, Rheuma, Schmerzen.. anregend, antidepressiv, antibakteriell.. Diabetes, Gase, Bauchspeicheldrüse, Halsprobleme.." S.103f

Kräuter - Gotu Kola
"flüchtige Öle in Gotu Kola zur Entwässerung, Blutreinigung, Cholesterinsenkung.. Betasitosterol.." S.126

"Gotu Kola-Tee aus getrockneten pulverisierten Blättern.." S.126

Kräuter - Ingwer
"flüchtige Öle in Ingwer stimulieren Kreislaufsystem, Atmungssystem, senken Cholesterin, reinigen Blut, verhindern Blutverklumpung.." S.121

"Ingwer lindert Schmerzen, senkt Blutdruck, stimuliert das Herz.. japanische Wissenschaftler.." S.122

Kräuter - Knoblauch
"Dioscorides verschreibt Knoblauch gg. Würmer, Husten, bei Arteriosklerose, Wundheilung, PMS, Skorbut.." S.111

"um 50 nutzen Ärzte in Indien Knoblauch, Zwiebel bei Herzkrankheiten, Rheuma.." S.112

"traditionell Knoblauch eingesetzt bei Erkältungen, Bronchitis, Asthma, Lungenentzündung, Typhus, Tuberkulose, Ohrenschmerzen, rauher Hals, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Krämpfe, Durchfall, Ruhr, Cholera, Würmer, Geschwür, hoher Blutdruck, niedriger Blutdruck, Schlangenbiß, Gicht, Hautkrankheiten, Rheuma.." S.112

"Cayenne steigert antibiotische Wirkung von Knoblauch.." S.106

Kräuter - Weißdorn
"erstaunlicher Erfolg mit Tinktur aus reifen roten Weißdornbeeren bei Herzkrankheiten.. Dr. Green, Irland.. Anwendung wird bekannt nach dessen Tod 1894.. klinische Erfolge bei Herz-Kreislauferkrankungen.." S.130

"rote Weißdornbeeren stark wirksam zur Behandlung Herz-Kreislauf-Verdauungsprobleme.." S.129

"Weißdorn reguliert hohen und niedrigen Blutdruck, arrythmischen Herzschlag, unregelmäßigen Puls.." S.129

"Weißdorn verhindert Arterienverhärtung, behandelt Arteriosklerose, kühlt Entzündung des Herzmuskels.." S.129

"regelmäßig angewendet stärkt Weißdorn Herzmuskel und Nerven zum Herz.." S.129

"Gabe von Weißdorn reduziert die Nebenwirkungen von Digitalis und Strophantin speziell bei älteren Patienten.." S.130f

Vitamine
"natürliche Vitamine, Mineralien in Kräutern:
+ Cayenne: Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A (Betacarotin), Zink, Schwefel, Eisen, Kalzium, Magnesium, Phosphor
+ Knoblauch: Vitamin A, Vitamin C, Thiamin, Eisen, Zink, Kupfer, Kalzium, Zinn, Kalium, Chrom, Phosphor, Selen, Aluminium, Schwefel, Germanium
+ Ingwer: Mangan, Kalium
+ Gotu Kola: Magnesium, Vitamin A, Saponine, Öle, Betasitosterol, Flavonoide.." S.98,106,116,126

"von synthetischen Vitaminen/Mineralien z.B. nur 5% nutzbar, das meiste ausgeschieden, Rest in Arterien, Gehirn, Organen abgelagert -> ggf. Probleme.." S.52

Lecithin
"Lecithin enthält B-Vitamine Cholin, Inositol zur Unterstützung Fettstoffwechsel.." S.136

"ohne Lecithin das Fett und Cholesterin flüssig hält ergeben sich Ablagerungen an der Arterienwand -> Verengung, Verhärtung der Arterien -> Arteriosklerose, Herzanfall, Schlaganfall.." S.134

"Lecithin verhindert Aufbau von Ablagerungen an Arterienwand und hilft bei Entfernung vorhandener Ablagerungen.." S.134

"Lecithin hilft fettlösliches Vitamin A, Vitamin E, Vitamin D, Vitamin K verstoffwechseln.." S.133

"Lecithin in Nüssen, Vollkorn, Leber, Rinderherz.." S.133


Symptome A-Z
"Kräuter können Krebs und Herzattacken vorbeugen, Tumoren vernichten, Cholesterin und Blutdruck senken, Haare wachsen lassen, Aids, Arthritis, Asthma, Angina pectoris etc. behandeln.." S.54

"tausende Jahre Erfahrung zeigen daß es sichere Wege gibt Arterien zu reinigen, das Herz zu stärken und Herzattacken vorzubeugen.." S.24

Arteriosklerose
"es gibt tausende km Arterien, Venen, Kapillaren.. alle müssen sauber gehalten werden - überall.. Operationen können dies nicht leisten.." S.44

"Arterien haben 3 Schichten.. innen, außen mit Muskel dazwischen.. bei Stress, Angst, Müdigkeit, Koffein, Stimulantien verengen sich Arterien -> Blutdruck erhöht -> Energieschub.." S.34

"Arteriosklerose wenn Cholesterin sich in Arterien ablagert, diese verengt und verhärtet.." S.135

"Verhärtung der Arterien durch Ablagerungen an Innenwand -> Öffnen/Schließen Gefäß behindert.." S.35

"bereits im Alter von 18 Monaten gibt es Ablagerungen in Arterien.. wenn man älter ist umso mehr.." S.21,35

"mehr und mehr Ablagerungen sammeln sich an im Lauf des Lebens.. Ablagerungen aus Fetten, Mineralien.." S.35f

"ernsthafte Arterienblockaden bei 18-jährigen Soldaten im Korea-Krieg.." S.35 (Enos, Holmes, Beyer: "Coronary disease among United States soldiers killed in action in Korea; preliminary report" JAMA 152,12 1090-1093 18.7.1953
Enos, Beyer, Holmes: "Pathogenesis of coronary disease in American soldiers killed in Korea" JAMA 158,11 912-914 16.7.1955)

"um nicht früh zu sterben müssen Ablagerungen regelmäßig entfernt werden.. Cayenne, Knoblauch.." S.35f

"Knoblauch macht harte Ablagerungen weich, löst Cholesterin.." S.36

"Cayenne macht die Blutplättchen schlüpfrig -> sie lösen sich.. die Arterienwand kann heilen.." S.36

"Knoblauchöl macht verhärtete Ablagerungen weich.. Abwaschen durch seifiges Vitamin A aus Cayenne.. Studien.. daher arbeiten Cayenne und Knoblauch bei der Reinigung der Gefäße so gut zusammen.." S.35

"Cayenne, Knoblauch etc. reinigen die Arterien durch Chelatierung wie Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und bestimmte Fischöle.." S.36

"Chinesen empfehlen 6 Pecanüsse oder 3 Zwiebeln pro Tag zum Reinigen Arterien.." S.36

"Iraner empfehlen 2 oder mehr Knoblauchzehen mit Petersilie pro Tag zum Reinigen Arterien.." S.36

"Weißdorn verhindert Arterienverhärtung, behandelt Arteriosklerose.." S.129

"Weißdorn öffnet beschädigte Kapillaren.. europäische Studien.." S.50

"ganzheitliche Ärzte in Minnesota zeigten Reinigung von Arterien mit H2O2.." S.36

"ein Landarzt in Vermont empfahl Essig und Honig zur Reinigung von Arterien.." S.36 Jarvis: "Rheuma ist kein Schicksal. Neues aus der Vermonter Volksmedizin" Honig und Apfelessig..

"1893 intravenöse Chelattherapie mit synthetischer Aminosäure EDTA entwickelt.. entfernt toxische Metalle und Metallionen, reinigt ganzes Gefäßsystem.. bis zu 20 Behandlungen.. kostet Bruchteil einer Bypass-OP.." S.36

"ohne Lecithin das Fett und Cholesterin flüssig hält ergeben sich Ablagerungen an der Arterienwand -> Verengung, Verhärtung der Arterien -> Arteriosklerose, Herzanfall, Schlaganfall.." S.134

"Reinigung der Arterien mit Lecithin.. Lecithin verflüssigt Cholesterin, löst Ablagerungen auf.. 3 EL pro Tag für 12 Tage.. 2h danach Bewegung.. 12-Tages-Flush.. Lecithin verbindet Wasser und Öl.." S.37

"Abbau Arteriosklerose bei Hasen durch Sojabohnen statt Fleisch.. Klurfeld, Kritchevsky.." S.135

"es gibt viele Wege Arterien etc. zu reinigen.. alle besser als Operation.." S.37

"mein Bypass war ein Reinfall von Anfang an.. innerhalb 1 Wo war er zu.. Kräuter öffneten meine Arterien und retteten mein Leben.. ich gewann Gesundheit und Energie.. bin unabhängig von teuren, abhängig machenden Medikamenten.." S.23

"meine Erfahrung zeigt daß Operationen zur Reinigung von Arterien nicht geeignet sind.." S.22

"Cayenne hält Arterien offen, verhindert Blutverklumpung, Herzattacken.." S.35

Blutdruck, Blutfluss
"Ingwer senkt Blutdruck.." S.122

"viele Kräuter regulieren den Blutdruck.. Knoblauch und Cayenne meistens empfohlen.." S.49

"Knoblauch entspannt Gefäßwände, vergrößert Blutfluß, verhindert Verklumpen der Blutzellen und Blutverklumpung.." S.114

"Cayenne und Knoblauch regulieren Blutdruck und reinigen Arterien.." S.48

"Knoblauch und Cayenne senken Blutdruck sicher und rasch.." S.107

"Cayenne, Knoblauch, Baldrian zur Blutdrucksenkung.." S.95

"Cayenne und Knoblauch arbeiten bei Reinigung der Gefäße gut zusammen -> reduzierter Blutdruck, Vorbeugung Herzanfall.." S.35

"nach Gabe Cayenne Blutdrucksenker Diazide abgesetzt.. Blutdruck sinkt.. Entwässerungsmittel wie Diazide verursachen Herzanfälle, Diabetes.. Studie 1991.." S.27

"Koffein und meiste andere Stimulantien lassen Arterien zusammenziehen -> mehr Blutdruck, auf Dauer Schaden am System.." S.28f

"Cayenne öffnet Arterien weit -> mehr Blutfluss ohne Herz mehr zu belasten.. mehr Energie ohne mehr Herzschlag und ohne höheren Blutdruck.." S.29

"rote Weißdornbeeren stark wirksam zur Behandlung Herz-Kreislauf-Verdauungsprobleme.." S.129

"Weißdorn in Europa genutzt zur Blutdrucksenkung.." S.50

"Weißdorn reguliert hohen und niedrigen Blutdruck.." S.129

"Hanf entspannt Arterien -> senkt Blutdruck.." S.49

"zum Senken hoher Blutdruck Selleriesamen, Baldrian, Passionsblume, Hanf, Gotu Kola, Skullcap.." S.49

"zum Anheben Blutdruck Petersilie, Löwenzahn, Brigham Tea.." S.49

Bypass, Ballon, Stent etc
"es gibt viele Wege Arterien etc. zu reinigen.. alle besser als Operation.." S.37

"31.5.1978 Bypass-OP mit Vene aus re Bein.. dazu Mund, Nase, Penis, Magen, Handgelenk, Lungen an Schläuche angeschlossen.. aufgeschnitten, Brustbein zersägt, Brustkorb gespreizt, Herzbeutel geöffnet, Herz-Lungenmaschine angeschlossen, Vene am Bein entfernt, Herz angehalten, Öffnungen für 2 Bypässe geschnitten, 2 Venenteile angenäht, Herz mit Elektroschock gestartet, wieder eingebaut, Brustkorb geschlossen, 33cm OP-Wunde vernäht, auf Intensivstation.." S.9f

"was erwarten Sie? das Herz wurde herausgenommen, gestoppt, daran geschnitten, genäht.. man kann nicht erwarten daß es richtig läuft.. es ist naiv anzunehmen das Herz sei so gut wie neu.." S.15

"die besten Chirurgen töten 1.9% der Patienten bei der Bypass-OP, die schlechten 9.9%.. viel Glück.." S.44

"viele solche OPs.. hoher Aufwand, hohe Kosten.. leider wenig Nutzen.." S.10

"alle koronaren Prozeduren die viel Geld bringen sind gefährlich für das Arteriensystem.. die Arterien werden gebraucht - jede von ihnen.." S.43

"billiger, sicherer soll die Ballon-Angioplastie sein.. Katheter mit Ballon durch Arterie an Engstelle schieben, aufblasen.. es bleibt dann eine Weile offen, jedoch Schädigung des Arterienmuskels.." S.37

"Stent, Netz oder Spirale werden eingeführt -> Schädigung der Arterie, Einfangen Cholesterin etc. -> neue Blockade.." S.38

"Freischneiden Engstelle per Laser-Angioplastie riskant wenn durch Arterienbewegung (Herz pulsiert) ein Loch in die Arterie gebrannt wird.." S.38

"Roto-Rooter schneidet mit scharfen Klingen Belag heraus.. Teilchen können ins Gehirn wandern.. die Öffnung kann sich plötzlich wieder verschließen.. das Schneidwerkzeug kann die Arterie verletzen.." S.38

"Bypass, Angioplastie, Laser, Stent etc. verlängern nicht das Leben, verhindern keine Herzattacke.. Statistiken zeigen daß sie den Patienten nicht nützen.. es gibt Schmerzen, Depression, Ruin und Tod.." S.44

"Kräuter sind billig, einfach anzuwenden und sie funktionieren.. morgens ein paar Kapseln in den Mund.. die Kapseln kann man sich leicht herstellen.." S.44

Cholesterin
"Knoblauch kann Cholesterin senken.. weltweite Studien an Universitäten, Krankenhäusern.." S.114

"Weißdorn in Europa genutzt zur Cholesterinsenkung.." S.50

"Cayenne lässt die Leber weniger Cholesterin erzeugen.." S.95

"flüchtige Öle in Gotu Kola zur Blutreinigung, Cholesterinsenkung.. Betasitosterol.." S.126

"Nebenwirkung von Cholesterinsenkern ggf. ernster als hohes Cholesterin.." S.95

Durchblutung
"verstopfte Arterien unterbrechen die Blutzufuhr -> Gefahr Herzanfall, Herzschaden.." S.21

"Cayenne verbessert Durchblutung durch Öffnen der Arterien, Reinigen.. 5 Typen Cacsaicin, viel seifiges Betacarotin (Vitamin A) -> Belag auflösen, abwaschen.. Gefäßschäden ausheilen.. Arterien wieder flexibel machen.." S.51

"Cayenne verbessert Durchblutung überall im Körper -> bessere Verdauung, Ausscheidung, Energie, Augen, Atmung, Ausdauer.. besserer Schlaf, Sex.." S.29

Energie
"mehr Energie durch Cayenne.." S.57

"viel Energie am Tag durch 4 Kapseln Cayenne (Afrika, Indien) morgens.." S.88

Entzündung
"bei Schmerzen, Entzündung Umschläge mit Ingwertee.." S.121

"Ingweröl kühlt Entzündungen.." S.119

"Gotu Kola hochwirksam bei Behandlung Entzündungen.. Studien.." S.125

Herz
"ich bin Experte für Herzerkrankungen weil ich diese habe.. in der Familie hoher Blutdruck, Schlaganfälle, Herzanfälle.. Tod Vater und dessen Bruder mit 47 wg. Schlaganfall, Schwester des Bruders tot, jeder in der Familie hat Durchblutungsprobleme.." S.2f

"Baldrian wunderbar für das Herz.. entspannt, gegen Stress.." S.49

"Ingwer stimuliert das Herz.." S.122

"Weißdorn wirksam zur Behandlung von Herzerkrankungen, Arrythmien, Angina pectoris, altersbedingten Kreislaufproblemen, Arteriosklerose, Regelung Kreislaufsystem.." S.131

"Weißdorn senkt Blutdruck, reduziert Herzbelastung durch Weitstellung herzentfernter Blutgefäße, stärkt Herzmuskel durch Verstärkung Enzymstoffwechsel im Herzmuskel, verstärkt Sauerstoffnutzung Herz, dehnt leicht Koronargefäße.. Studien in Europa.." S.130

"Weißdorn normalisiert, verbessert Herzfunktion und Kreislaufsystem ohne Nebenwirkungen.." S.130

"um 1900 schätzen Ärzte die Wirksamkeit von Weißdorn ohne Nebenwirkungen.. wirksamer als Digitalis und Strophantin bei chronischer Herzkrankheit.." S.130

Herz - Herzanfall, Herzinfarkt
"der Schlüssel zur Vermeidung von Herzattacken sind gesunde saubere Arterien.. verschiedene Möglichkeiten diese zu reinigen.." S.34

"95% aller Herzattacken durch verengte Koronararterie.. Montags-Stress verengt Arterien -> ggf. Verschluss -> Durchblutung unterbrochen -> Herzattacke.." S.28

"statistisch meiste Herzattacken Montag morgens.." S.35

"verstopfte Arterien unterbrechen die Blutzufuhr -> Gefahr Herzanfall, Herzschaden.." S.21

"Entwässerungsmittel wie Diazide verursachen Herzanfälle, Diabetes.. Studie 1991.." S.27

"Herz- und Kreislaufprobleme durch Nahrungsmittel -> Probleme lösen durch Ernährung.." S.21

"Kräuter können Herzanfälle verhindern.. ich weiß daß es so ist.. mein Leben hängt von ihnen ab.." S.24

"Herzanfälle vermeiden durch Sauberhalten der Arterien.. Arterien jeden Tag reinigen.." S.21

"Cayenne verhindert Herzanfall, Schlaganfall durch Senkung Fibrin -> Blutverklumpungen können sich nicht bilden.. Studie in Thailand.." S.28

"Herzanfälle stoppen durch Gabe Cayenne in warmem Wasser.. notfalls unter die Zunge geben.." S.28

"Cayenne löst Blutverklumpungen auf, öffnet verstopfte Arterien, stimuliert Herz -> stoppt Herzttacke.." S.28

"Cayenne startet das Herz kraftvoll.." S.29

"Cayenne und Knoblauch arbeiten bei Reinigung der Gefäße gut zusammen -> reduzierter Blutdruck, Vorbeugung Herzanfall.." S.35

"Weißdorn hilft das Herz gesund erhalten und Herzanfall vermeiden.. in Verbindung mit gesunder Ernährung und Stressmanagement ideal zur Vorbeugung von Risikopatienten.." S.131

"nach Herzattacke beschleunigt Weißdorn die Heilung, senkt Blutdruck, stärkt Herz und verhindert Koronarerkrankung.." S.131

"meine Erfahrung zeigt daß Operationen zur Reinigung von Arterien und Vermeidung von Herzanfällen nicht geeignet sind.. es geht fast immer schief.." S.22

"man stellt Herzprobleme meist erst durch einen Herzanfall fest.. manche fallen tot um.. oder es gibt schreckliche Schmerzen in Brust/Schulter oder Atemprobleme.. keine Kraft mehr.. es gibt keine Warnung, plötzlich ist alles vorbei.." S.20

"nach Herzanfall mit Nahtoderfahrung doppelter Bypass und Herzversagen.. geheilt durch Cayenne.. 3 Kapseln Cayenne jeden Tag.. kein Blutdrucksenker mehr, keine Nitroglycerin-Tabletten.." S.2,20,27

"Cayenne ist mein Schutz gg. plötzlichen Tod.. hält mich am Leben.." S.21

"5.1978 42 Jahre alt, Rauchen aufgegeben, Stier heimgetrieben.. plötzlicher Schmerz in Armen für mehrere Minuten.. selbes Problem am nächsten Abend.. Zusammenbruch beim Stress-EKG, Herzanfall.. heimgeschickt mit Nitroglycerin-Tabletten alle 4h, keine Anstrengung.. 29.5. nach 35 Meilen Autofahrt Herzanfall durch Blutflussblockade in linker Koronararterie.. Nahtoderfahrung.. dann wieder ok.." S.3f

"30.5.1978 Angiogramm in Minneapolis.. Kardiologe misst Blutfluss und schaut Arterien und Herzkammern mit kleiner TV-Kamera an.. linke Hauptarterie zum Herzen zu 98% verschlossen.. Zustimmung zur Bypass-OP.." S.9

"31.5.1978 Bypass-OP mit Vene aus re Bein.. dazu Mund, Nase, Penis, Magen, Handgelenk, Lungen an Schläuche angeschlossen.. aufgeschnitten, Brustbein zersägt, Brustkorb gespreizt, Herzbeutel geöffnet, Herz-Lungenmaschine angeschlossen, Vene am Bein entfernt, Herz angehalten, Öffnungen für 2 Bypässe geschnitten, 2 Venenteile angenäht, Herz mit Elektroschock gestartet, wieder eingebaut, Brustkorb geschlossen, 33cm OP-Wunde vernäht, auf Intensivstation.." S.9f

"viele solche OPs.. hoher Aufwand, hohe Kosten.. leider wenig Nutzen.." S.10

"1.6.1978 an viele Schläuche angeschlossen auf Intensivstation.. durstig, unbequem.. rasche Erholung, rasche Entlassung.. zuhause zunehmend schwächer.. lange Spaziergänge nicht möglich.. Schwäche bei kleinster Anstrengung.. ältere Frau gibt Hinweis auf Einnahme Cayenne, Dr. John Christopher.. Cayenne in Wasser bei Herzanfall.. Capsicum - roter Cayennepfeffer.. noch ist das Vertrauen in den Kardiologen mit Spezialausbildung und vielen Fachbüchern größer als der Wunsch Cayenne zu testen auf Rat einer Kräuterfrau.." S.10f

"Quinn befolgt alle ärztlichen Ratschläge: kein böses Fett, keine schlechten Gedanken, kein Stress, keine Anstrengung, keine Aufregung.. langsame Spaziergänge, Bewegung.. wird schwächer statt stärker.. Arterien blockieren Blutfluss, das Herz bekommt zu wenig Blut.. koronare Insuffizienz, Herzversagen.. von Tag zu Tag schwächer.. keine Ausdauer, keine Energie, keine Farbe, keine Begeisterung, Impotenz.. immer wieder plötzliche Zusammenbrüche in Supermarkt etc.. jeder Schritt geplant um Sturz zu vermeiden.. keine schweren Türen zu öffnen, zu heben ohne Schwächeanfall.. monatelang kein Auto nutzbar.." S.12

"10.1978 Sehausfall beim Staubsaugen, Treppe heruntergefallen.. fast vollständig blind.. keine Schmerzen, keine Übelkeit, nur blind.. langsam kommt das Sehvermögen zurück.." S.13f

"20.10.1978 erneuter Checkup beim Kardiologen.. bisher hieß es immer es sei alles ok.. erneutes Röntgen, Angiogramm, gg. weiterer Bypass.." S.14

"was erwarten Sie? das Herz wurde herausgenommen, gestoppt, daran geschnitten, genäht.. man kann nicht erwarten daß es richtig läuft.. es ist naiv anzunehmen das Herz sei so gut wie neu.." S.15

"der Kardiologe ist Experte, auf ihn zählt man.. er soll Antworten liefern und Hoffnung geben.. stattdessen wird er ärgerlich und schickt heim zum Sterben.. der Arzt kann mit dem Misserfolg nicht umgehen, also ist es der Fehler des Patienten.. Fehler sollen verschwinden und sterben.. ein neues Angiogramm ist möglich und Bypass für 20-30000$.. Quinn will das nicht nochmal.." S.15

"Quinn muss sein Leben selbst retten.. er verlässt die Praxis und denkt an den Rat der Frau vor 6 Monaten.. Capsicum, roter Cayenne-Pfeffer.. Cayenne ist die einzige Idee die er hat.." S.16f

"Dose roter Cayenne-Pfeffer 69cent.. alte Pillen-Kapseln mit Cayenne gefüllt, 3 geschluckt.. zunächst scheinbar ohne Wirkung.." S.17

"21.10.1978 1h früher aufgewacht, nicht so müde wie sonst.. mehr Energie.. mit Mantel ins Freie.. mehr als 1m nasser Schnee auf Verandadach.. Leiter geholt, Schaufel, alles freigeschaufelt.. normalerweise soll man sich nach OPs schonen.. 3 weitere Kapseln Cayenne.." S.19,39

Herz - Angina pectoris
"Weißdorn in Europa genutzt zur Behandlung/Vorbeugung Angina pectoris.." S.50

Herz - defekte Herzklappe
"Lily of the Valley zur Reparatur defekter Herzklappen.." S.50

Herz - Herzschwäche
"Weißdorn in Europa genutzt bei Herzinsuffizienz, zur Wiederherstellung verlorener Herzfunktion.." S.50

"rote Weißdornbeeren stark wirksam zur Behandlung Herz-Kreislaufprobleme.." S.129

"Weißdorn reguliert hohen und niedrigen Blutdruck, arrythmischen Herzschlag, unregelmäßigen Puls.." S.129

"regelmäßig angewendet stärkt Weißdorn Herzmuskel und Nerven zum Herz.." S.129

"Cayenne und Weißdorn stärken das Herz.. mehr Ausdauer.." S.48

Herz - unregelmäßiger Herzschlag
"Baldrian stärkt das Herz und beruhigt den Herzschlag.. 2-3 Kapseln.." S.95

Herz - Vorhofflimmern
"Zusammenbruch beim Radfahren.. Schwäche, Schwindel, verwirrt.. Vorhofflimmern.. Baldrian, Cayenne stoppen den Anfall.." S.49,95

Infektion
"Schiffsarzt bei Columbus entdeckt Desinfektionswirkung von Cayenne.." S.45

"Cayenne steigert antibiotische Wirkung von Knoblauch.." S.106

"Gotu Kola als Breitbandantibiotikum: antibakteriell, antifungal, antiamoebisch, insektizid, antientzündlich.." S.126

"1750 nutzt ein Sklave in Südamerika Quassia mit antiseptischen Eigenschaften.." S.61

"in Russland Knoblauch russisches Penicillin genannt.. inhaliert.." S.112

"Knoblauch wirksam gg. Staphylokokken, Streptokokken, Brucella, Bacillus, Vibrio, Klebsiella, Proteus, Escherichia, Salmonellen, Hafnien, Aeromonas, Citrobacter, Providencia.." S.112

"Knoblauch antibakteriell, antifungal, antiviral, antiparasitär.." S.112

mehr Infos dazu

(zusammengestellt 1.12.2018 Dr. Matthias Weisser)


Zitate aus Barnard: "Mein Weg als Arzt und Mensch" 1970

"der Pionier ist immer auf sich selbst gestellt, aber nie völlig allein.." S.193

"Geburt Christiaan N. Barnard 1922.." S.18

"dunkelblauer Willis-Overland-Reisewagen mit Klappverdeck, Rädern mit hölzernen Speichen 1923.." S.18

"Waldspaziergänge, Namen der Bäume, Wildblumen, essbare Pflanzen, Vögel, wilde Tiere, Eidechsen.. 2000 Jahre alter großer Baum.. Elefanten, Giftschlangen, Leoparden.." S.11,22

"Volksschule mit Jungen/Mädchen getrennt.. Oberschule mit gemischten Klassen.. Spießrutenlaufen.. miteinander wetteifern.. Training für 1500m-Lauf mit Landesmeister.. Abitur als Klassenbester.." S.24,27,29f

"6 Jahre Medizinstudium an Uni Kapstadt.. erst 1 Jahr Naturwissenschaften.. Vorlesungen Botanik, Chemie, Physik, Zoologie.. Frosch, Kaninchen, Hundshai.. mechanisch auswendig lernen.. 5 Mark Taschengeld pro Monat reicht für 1 Einladung.. Geld reicht nicht für Bücher und Studiengebühren.. Stipendium.. in Physik durchgefallen.. 1 Wo Lernen Tag/Nacht, Wiederholung.. Probleme in Zoologie.. nachts Sezierung Frösche, Hundshaie, Kaninchen.. mit Auszeichnung bestanden.. Anatomie-Kurs, Körper zerlegen, Formalin.. Haut entfernen, Muskeln, Arterien, Nerven.. 13km Weg zur Uni und zurück.. Physiologie-Kurs.. Bakteriologie, Arzneimittelkunde.. Pathologie-Kurs, Obduktion 20 Leichen.. praktische Übungen in Diagnostik.. Gynäkologie, Geburtshilfe, Psychiatrie, Gerichtsmedizin, Gesundheitswesen, Augenheilkunde, Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten.. Arbeitsplätze über ganze Stadt verstreut.. Staatsexamen, Abschlussfeier.. staatlich geprüfter Arzt und Chirurg, 24 Jahre alt.." S.30,35,38f,41f,44,51f,55,59,61,65,68

"praktische Anwendung der Erkenntnisse, 3 Wo Praxisvertretung in Südwestafrika, 6 Monate Assistenzarzt Gynäkologie Groote-Schuur-Krankenhaus.. Gebärmutterkrebs.." S.66,68,80

"6 Mo Assistenzarzt auf chirurgischer Abteilung.. Konkurrenzkämpfe.. Entfernung Gallenblase.. Blinddarm.. Amputation.." S.80f

"Anstellung als Krankenhausarzt in Peninsula-Entbindungsklinik.. bei Prof. Chrichton in Kapstadt.. Entbindungen bei Kerzenlicht.." S.85

"Vertretung eines Landarztes in Ceres.. mit Patienten auf du und du.. 1949.. Hunderte chronische Fälle.. Leistenbrüche, Blinddärme, Mandelentzündungen.. 2-3 Operationen pro Tag.. Blinddarm-OP 7-10min, Leistenbruch 20min, Mandeln 5-10min.. Klinik, Entbindungsheim.. Leopardenangriff, 57 Wunden vernäht.. Behandlungen zum Einheitspreis 4.5 Mark.. anstrengend, selten vor Mitternacht im Bett.. Hochzeit 6. November in Kapstadt.. Flitterwochen in Wilderness.. Haus gekauft.. Tochter Deirdre kommt 1950 zur Welt.. Rausschmiss aus der Praxis.. Versuch Stellung im Grote Schuur zu bekommen.. Flucht aus Ceres.." S.88,93,100,102,105,107,109,117f

"Versuch in London Mitglied der Königlichen Chirurgischen Gesellschaft zu werden.. erneutes Studium.. normalerweise 6 Monate, Versuch in 4 Monaten, 50km mit Zug.. nach 2 Monaten Kapstadt erste Prüfung in London.. Geld wird knapp.. Diplom sollte wieder Selbstvertrauen geben.. keine Möglichkeit das nun rasch zu erreichen.. Stellenangebot städtisches Krankenhaus für Infektionskrankheiten.." S.128f

"Arzt am Krankenhaus für Infektionskrankheiten.. Kinder mit Hirntuberkulose.. dazu Station für Typhus, Diphtherie, Masern, Lungentuberkulose.. Material für die Doktorarbeit.." S.132f

"2. Kind Andre Hendrik.. Boetie.." S.137

"Stellenangebot innere Medizin Groote Schuur-Krankenhaus.. für die meisten schweren Leiden keine dauerhafte Heilung.. geschädigte Teile herausschneiden, Krankheit mit Medikamenten eindämmen.." S.142

"Einsatz Herz-Lungen-Maschine erscheint 1953 noch zu gefährlich.. Absenkung Körpertemperatur erscheint sicherer -> Gehirn braucht dann nur noch 25.50% des Sauerstoffs.." S.144

"Absenkung Körpertemperatur möglich durch
- Badewanne mit kaltem Wasser/Eisstücke
- Decke mit eingebauten Kühlschlangen
- mit kaltem Wasser gefüllten Gummiballon im Magen -> Tierversuche dazu.." S.144

"Facharztprüfung zum Fachinternisten bestanden.. Stellung in chirurgischer Abteilung.. abends Arbeit mit Versuchstieren.. Labor ohne Mobiliar, ohne chirurgische Instrumente, ohne offizielle Genehmigung für Experimente.. 2 Räume von den Bakteriologen.. 2 farbige Helfer.. Versuchshunde aus städtischem Tierhort.. Körpertemperatur mit wassergefülltem Gummiballon im Magen senken.. Kühlanlage mit Umlaufpumpe.. Körpertemperatur sank bis 27.8°C.. Flöhe ergriffen die Flucht.. fehlende Ausrüstung heimlich aus OP-Saal.. in 8min Hundeherz öffnen und schließen.. Hund am nächsten Tag tot.. Todesursache unklar.. nächste 2 Hunde auch tot.. bei 4. Hund 30°C, scheinbar tot, doch nicht tot.." S.144f

"Nuffield-Stipdendium für London nicht bekommen.. niemand bietet einen Lehrstuhl an.." S.154f

"Angebot nach Minneapolis zu gehen.. Prof. Owen Harding Wangensteen, Herzchirurgie.. eigene Herz-Lungen-Maschine konstruiert.. jeden Tag wird dort Geschichte geschrieben.. Flug nach New York, Minneapolis.. Schnee auf Landebahn, Alan Thal holt ab.." S.158

"auf Facharzt für Chirurgie vorbereiten.. Ausbildung dauert normalerweise 6 Jahre, Versuch in 2 Jahren zu schaffen.. 1 Jahr auf Nebengebiet arbeiten (Physiologie/Pathologie), 2 Jahre klin. Erfahrung für Hauptfach, 2 Jahre im Labor für Dissertation, 2 Fremdsprachen lernen, schriftliche Prüfungen.. hundert Kinder Hirntuberkulose obduziert, 2 Jahre im Labor verbracht, Doktorarbeit Darm-Atresie möglich, 2 Jahre Krankenhaus, Sprachen Holländisch, Deutsch.. alles gleichzeitig machen.." S.168f

"Adams-Stipendium erhalten.." S.172

"unmöblierte Wohnung in Nähe Flughafen mit gebrauchten Möbeln möblieren.. Schnee schippen für Geld, Rasenmähen, Auto waschen, Sitzwache im Nachtdienst, Bücher lesen auf Krebsstation.. Anpassungsprobleme mit Frau/Kindern in den USA.." S.172f

"Arbeit in chirurgischer Pathologie.. Dias von Probeexzisionen.. lernen für Prüfung.. Experimente im Tierlabor.. Deutschunterricht an Uni, nachts Arbeit an Dr.-Arbeit, zu jeder Tages-/Nachtzeit Obduktionen.." S.178f

"Schmerzen im Fuß, Rheumatismus.. Anschwellen der Hände, chronische Polyarthritis.. Schultern werden steif, jede Bewegung schmerzt.. Medikamente nützen nichts.." S.179

"3 Monate chirurgische Technik verbessern bei Dr. Richard Varco.. mit menschlichem Körper vorsichtig umgehen.. nichts ohne guten Grund zertrümmern, abbinden, wegbrennen.. der Körper muss jede Verletzung heilen.. die dafür benötigte Kraft fehlt bei der Überwindung der Krankheit.." S.183

"Arbeit geschrieben über Probleme künstliche Aortenklappe, Master of Science-Grad, Dissertation über Ätiologie angeborener Darm-Atresie, Prüfung Pathologie, Deutsch, Holländisch.. Titel Dr. der Chirurgie.." S.191

"Rückkehr nach Südafrika, eine Herz-Lungen-Maschine wird nachgeschickt.. Floyd Hamrick hilft die wichtigsten Teile auszusuchen.. Finanzierung durch das nationale Gesundheitsamt NIH.." S.192

"Team zusammenstellen in Südafrika für die Arbeit mit der Herz-Lungen-Maschine.. Carl Goosen, Malcolm McKenzie, Victor Pick.." S.196f

"Aufbau des Systems aus Schläuchen, Cava-Kanülen, Behälter mit Entschäumerflüssigkeit XC-2-033, Platten, Schrauben.. rotes Blut durch gelbe Mayon-Schläuche.. Sauerstoff durch Mischkammer.. Entschäumerflüssigkeit löst Luftblasen auf.. Stahlkolben transportieren mit Sauerstoff gesättigtes Blut zum Patienten, roter Strom durch Oberschenkelarterie in den Körper.. aus Hohlvenen zurück.. Motor surrt und hält das das künstliche Herz in Bewegung.." S.197f

"jedes Einzelteil birgt tödliche Gefahren: Luftblasen in der Helix, Loch im Schlauch, überhitzter Thermostat, herausgerutschter Katheter, Entschäumerflüssigkeit die ins Blut/Gehirn dringt.. kleinste Defekte gefährlich.. Technik und Zusammenarbeit des Teams vervollkommnen.." S.198

"Tod des Vaters Adam Hendrik Barnard 1958.. Krebs.. Bestattung.." S.200f,218

"erster Einsatz Herz-Lungen-Maschine.. Joan Pick.." S.210

"1960 Tochter Deirdre, 10 Jahre wird als Wasserski-Talent entdeckt.. erstes Motorboot 3.1961.. gewinnt Juniorenwettkämpfe.. gewinnt mit 12 Wettkämpfe der Senioren.. gewinnt 1964 alle südafrikanischen Titel, europäische Meisterschaften bei Rom.. 1965 für Australien nominiert.. 2. Platz Slalom, 2. Platz Springen, 5. Platz Kunstlauf.. auf Weltrangliste.. 1966 Australien, Sieg Staatsmeisterschaft Victoria, Moomba International.. 34.5m Weitsprung übetrifft Weltrekord.. Bild in allen Zeitungen.." S.218,220f

"Vorbereitung Herz-Transplantation.. monatelanges Training.. Bedenken 10.1967.. Arthritis-Schub.. Hände/Füße schwellen an, schmerzen.. geeigneter Patient Louis Washkansky 11.1967.." S.233

"Unfall auf der Main Road.. Mrs. Darvall und Tochter Denise beim Kuchen holen angefahren.. Mutter tot, Tochter blutet aus Nase, Mund, Ohren.. schwerer Schädelbruch, multiple Knochenbrüche, bewusstlos.. ins Krankenhaus.. künstliche Beatmung.. kein Hinweis auf Lungentuberkulose.. Zacke im QRS-Komplex.. Pupillen starr und erweitert, keine Reflexe, keine Gehirnaktivität.. Herz bestmöglich erhalten.." S.256f,264ff

"Herz-Transplantation Prof. Barnard.. Spender und Emfänger in unterschiedliche OP-Säle.. Vorbereitung Washkansky.. bei Spenderin warten auf Herzstillstand.. Probleme.. Transplantation klappt 3.12.1967.. Presserummel, amerikanische Fernsehleute, Pressekonferenz.. täglicher Kampf um das Überleben des Patienten.. Puls steigt, schwer senkbar.. Nachrichten zitieren Washkanskys Aussage 'Prof. Barnard als Mann mit den goldenen Händen'.. Arthritis bei Barnard, geschwollene Hände.." S.264,269f,279,300f,304,314f

"Washkansy stirbt an Lungenentzündung, Herz bis zuletzt ok.." S.354f

"erste erfolgreiche Herz-Transplantation 1968.." S.217,356


Symptome A-Z

"für fast alle Krankheiten gab es primitive Hausmittel.." S.87

Darm
"90% der Kinder mit Geburtsfehler Darm-Atresie tot.. OP scheinbar nutzlos.. Darm fehlt an der OP-Stelle die Kraft den Inhalt weiterzutransportieren.. Fehler wg. Durchblutungsproblem.. Versuche an Hunden zum Nachweis Darm-Atresie als Folge Mangeldurchblutung.. Mutter frisst operierte Neugeborene auf.. 20 Operationen, 20 Misserfolge in 1 Jahr.. Nachweiserfolg mit Hund Nr. 43.. die OP gelang nun in 80% aller Fälle.." S.150f,156f

"strangulierte Darmschlingen -> es bildet sich Membran die Darm verschließt.." S.158

"Unterbinden Blutzufuhr zu Darm-Abschnitt -> Darmstück wird dünn, wurmartig.." S.158

"größerer Darm-Abschnitt ohne Blutzufuhr -> Darmenden trennen sich voneinander.." S.158

"80% der Patienten verloren weil ungenügend durchblutete Darmstücke miteinander verbunden wurden.." S.158

"als Problemlösung in jeder Richtung mind. 15-20cm Darm herausschneiden und die Schnittflächen zusammenfügen.." S.158

"erneute Tierversuche zum Nachweis Entstehung Darm-Atresie.. Bilder für Dissertation.." S.171

Entzündungen
"bei Entzündungen Breiumschlag aus Milch/Brotkrumen bzw. Kernseife/Zucker.. " S.12

"beidseitige Mittelohrentzündung.. Ohrenklingeln (Tinnitus).. gekochte Brühe aus Füßen/Beingelenken Schafe.. Fett abgeschöpft, in Ohren geträufelt.. Entzündung klingt ab.." S.222

Erkältungen
"bei Erkältung Brust mit Vicks einreiben, rotes Flanelltuch herumwickeln.." S.12

Fieber
"2 Arten Fieber: die eine Art reagiert auf Aspirin, die andere Art wo man Spezialisten braucht.." S.52

Gehirn
"Gehirn von Zucker und Sauerstoff abhängig den das Blut mit sich führt.. nach 3-4min ohne Sauerstoff beginnt Gehirn abzusterben.." S.143f

Hautrisse
"Haut elastisch machen mit Mixtur Paraffin/Bienenwachs.." S.12

Herzfehler
"Bruder Abraham starb wg. angeborenem Herzfehler, den moderne Chirurgie beheben kann.." S.15

"Baby von Lex Rankin 6 Pfund schwer.. kriegt keine Luft, graublau angelaufen.. Mund zu Mund-Beatmung, Mittel zur Anregung Atmung/Kreislauf hilft kurz.. Puls fällt dann, Herzstillstand.. Herzklappenfehler.." S.112f

"Patient mit Herzblock.. Puls 35-40/min.. Adams-Stokes-Anfall: Herz setzt aus, Patient ohnmächtig, Herz fängt wieder an zu schlagen.. Problem der Herzbehandlung.. wie in die Herzkammern eindringen um die Klappen zu reparieren ohne den Patient zu töten.." S.143

"Herzmuskel kann 1h oder länger auf Blut verzichten, Gehirn nur 3-4min -> OPs am offenen Herzen wo Blutzirkulation unterbrochen wird in 3-4min beenden.." S.144

"2 Möglichkeiten für längere Zeit:
+ Herz durch andere Pumpe ersetzen
+ Körperfunktionen verlangsamen, so daß Gehirn länger als 4min ohne Blut auskommt.." S.144

"Problem Blutzufuhr zum Gehirn aufrechtzuerhalten oder Blutbedarf des Gehirns reduzieren.." S.143

"Konstruktion Herz-Lungen-Maschine ab 1935.. Erprobung an Menschen 1953.. Dr. John H. Gibbon.. anfangs sterben fast alle Patienten -> Einsatz zu gefährlich.." S.144

"Einsatz Herz-Lungen-Maschine 1953 zu gefährlich.. Absenkung Körpertemperatur sicherer -> Gehirn braucht dann nur noch 25.50% des Sauerstoffs -> Zeit für Eingriff so verdoppeln.." S.144

"Versuche mit Hunden, Temperatursenkung auf 27.8°C und Herz-OP.. 4. Hund überlebt.." S.147,150

"Prof. Wangensteen sucht nach neuen Wegen.. unter ihm Bubble-Oxygenator konstruiert für 40 Operationen am offenen Herzen.. Walt Lillehei, Dick de Wall.." S.163

"im Nachbarlabor entwickelt Dr. Vincent Gott Methode zur retrograden Koronardurchblutung.. Blut über Venen zurückgepumpt um OP an Aortenklappe zu erleichtern.." S.165

"Chance die Herz-Lungen-Maschine bei OP anzusehen.. mechanische Pumpe, Gewirr von Kunststoffschläuchen.. Patient desinfiziert, mit Antiseptikum eingepinselt, EKG, EEG, Katheter Harnblase, Kanüle Unterarm, Temperaturfühler Darm, Schnitt quer über Brust.. Glaskuppel zu Beobachtung, keine OP-Lampe.. Herzbeutel eröffnet, Herz-Lungen-Maschine an.. Herz stillgelegt.. 2 Pumpen: eine leitet venöses Blut ab zur künstlichen Lunge, andere fördert mit Sauerstoff gesättigtes Blut in den Körper.. Lunge als röhrenförmiger Plastiksack.. Entschäumer, der Luftblasen zerstört.. in Spiralröhre (Helix) verbliebene Luft beseitigt.. Möglichkeit neue Klappen ins Herz einzusetzen, das Herz auszutauschen.." S.166f

"Lernen wie man die Herz-Lungen-Maschine bedient und anwendet.. Assistent bei Dr. Lillehei.." S.183f

"jeden Morgen vor OP Punpe zusammenbauen.. jeden Handgriff lernen.." S.184

"bei OP aus Versehen ins Herz geschnitten, Arterienklemme vergrößert Schaden.. Blutdruck fällt, Herzstillstand.. Herz-Lungen-Maschine, Loch abgedichtet.. trotz Herzmassage, Elektroschocks kein Lebenszeichen mehr.. aus Fehlern lernen.." S.185

"Mädchen Yonsie hat Gelenkrheuma als Kind, dann Aortenklappenstenose.. als Stewardess Herzfehler entdeckt.. 2-3 Wochen warten auf OP.. OP vorverlegt, 6h OP, Komplikationen, tot.." S.187f

"wenn Aortenklappe verengt fließt nicht genügend Blut durch -> Herz muss stärker pumpen -> linke Herzkammer überfordert -> am Ende versagt das Herz.." S.189

"Versuche mit künstlichen Klappen.. mechanischer Puls-Duplikator.. Kunststoff der biegsam und fest.. Klappenventil aus Mylar.. Hunde überleben nicht.. auch Sylastic geht nicht.. Kompromisslösung.." S.189f

"bei Meistern der OP lernen.. Dr. John Kirklin Mayo-Klinik.. Kunstgriffe für schnellere, gefahrlosere OP.. wie man Kammerscheidewand-Defekt behebt ohne Herzblock zu verursachen.." S.188

"von Dr. Cooley und Dr. De Bakey in Houston lernen.. sichere Hand, Bewegungen sparsam, zielbewusst.. EIngriffe in 1 Stunde statt 3h erledigen.." S.188

"Weg finden um schadhafte Herzklappen funktionsfähig machen oder durch künstliche ersetzen.." S.189

"Aufbau neue Herz-Lungen-Maschine in Kapstadt.. Versuche mit Hunden.. unzureichende Blutzufuhr, Verbindungsstück undicht, Luft dringt ein.. alle weiteren Hunde überlebten.. 24 erfolgreiche Eingriffe.. Verlängerung der Maschinenlaufzeit von 30min auf 1.5 Stunden für schwere OPs wie Fallot'sche Tetralogie oder undichte Herzklappe.." S.199

"erster Einsatz Herz-Lungen-Maschine bei Pulmonalklappenstenose Joan Pick.. paar Minuten.. Klemme abgerutscht, Blutverlust.. Schlagzeilenbericht am nächsten Morgen 29.7.1958.." S.210

"12. Fall kleines Mädchen mit 12 Jahren, 3 Herzdefekte.. starb auf OP-Tisch.." S.212

"Chirurgen nötig, Techniker die mit der Maschine sicher umgehen konnten, Spezialisten für unterstützende Maßnahmen wie Bluttransfusionen, Biochemie, Bakteriologie, Kardiologie.. Bläschen die tödliche Embolien verursachen können entfernen.." S.213

"viele Schwerkranke entwickeln Arrythmie, die zum Tod führt.. Kaliumdefizit vermutet durch Diuretika-Einsatz.. Kalium zugeführt.." S.214

"häufig angeborener Herzdefekt an dem Kleinkinder/Junge sterben: Transposition der großen Gefäße.. Herzkammern von falschen Arterien versorgt.. Katheter einlegen.. Kind überlebt.. Bericht über die OP.." S.214f

"erfolgreiche Herstellung künstlicher Herzklappen.." S.216

"Koronarinsuffizienz tötet einfach und unmittelbar.. Gefäßverengung reduziert Blutfluss -> bei Stress zu wenig Blut -> Herzmuskel schmerzt, Angina pectoris-Anfall.. bei völliger Blockade Kammerflimmern.. bei partieller oder vorübergehenender Blockade stirbt Teil des Muskelgewebes ab.. der verbleibende Teil muss mehr Arbeit übernehmen -> Patient ständig gefährdet, Lebenserwartung verkürzt.. nichts bringt abgestorbenes Muskelgewebe wieder zum Leben.. entweder Kunstherz oder Transplantation.." S.216

"Schwierigkeit der Transplantation daß Fremdorgan im Körper bleibt ohne Abstoßung.. 3.1963.." S.217

"48 Herztransplantationen an Hunden bis 1967, bei >90% schlägt das Herz.. an >300 Hunden erprobte Technik von Shumway und Lower.." S.231

"für Herztransplantation geeignet Louis Washkansky.. 7.1967 zur OP vorgeschlagen.. kurzatmig, schwere Herzinsuffizienz.. kurzer Atemzug, dann zunehmend tiefere bis Atem plötzlich stockt.. abnorme Atmung als Folge der Herzschwäche.. Euphyllin-Zäpfchen.. Zustand immer schlechter.. Herz wie ein großer Sack.. Prognose schlecht.. 15 Pillen pro Tag.. PR-Intervall im EKG 0.44s.. spricht auf nichts mehr an.. Beine schwellen an, füllen sich mit Wasser, Kanülen um es abzulassen.. Washkansky stimmt der Transplantation 11.1967 zu.." S.234f

"Angiogramme, Filme der Herzfunktion.. fortlaufend gefilmte Röntgenbilder die während der Einspritzung von Kontrastmittel in die Herzkammern aufgenommen werden.." S.239

"Filme von Washkanskys Herz zeigen dramatisches Krankheitsbild.. linke Herzkammer wie Sack geschwollen.. 2 der 3 Herzkranzgefäße verstopft, so daß kein Kontrastmittel durchgeht.. 2/3 der linken Herzkammer tot.." S.240

"neben der Herzkrankheit hat Washkansky Diabetes, Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz, Unterhautzellentzündung.. er ist ein Kämpfer, gibt nicht auf.. laut eigener Aussage ging es ihm immer ausgezeichnet.. 2 Monate lang starb er jeden Tag.. jeder Tag brachte eine neue Krise.. sein Gesicht war schwarz vor Schmerzen.. er hat deswegen nie geklagt, das lag ihm nicht.. er klagte über das Essen.. er hatte viele Freunde, Verwandte und war sehr beliebt.. alle mochten ihn.." S.241f,252

"bei Washkansky Nierenfunktion überprüft (Urin, Kreatinin), Leber untersucht (Urin, Blut), Herz (EKG), Lunge (Röntgen), Sputum, Blutchemie (Säuren, Alkalien, pH), Blutgruppe (A, Rhesus pos), Leukozyten (Anzahl, Infektion, Antikörper), rote Blutkörper, Hämoglobin, Enzyme im Blutserum, Blutelektrolyte (Kalium..).." S.246

"Überlebenschance umso größer je besser der Gesamtzustand.. Behandlung Diabetes durch Diabinese-Tabletten, Insulin.. Medikamente zur Besserung Blutarmut (Anämie), gg. Infektion am Bein, für max. Herzschlagvolumen.. Physiotherapie für Atmung, Lungenfunktion.." S.247

"Schädigung des Körpergleichgewichts durch OP-Verletzung, Medikamente gg. Abstoßung -> Schwächung Widerstandskraft gg. Infektionen, Krankheit.. anfällig gg. pathogene Keime.." S.247

"Vorsichtsmaßnahmen gg. mögliche Infektion.." S.248f

"Idee das OP-Verfahren leicht abzuändern um die Gefahr Beschädigung des Aschoff-Tawarschen Knotens auszuschalten.. bisher noch nicht im Tierversuch erprobt.." S.254

"Unfall.. Denise Darvall schwerer Schädelbruch.. 2 OP-Teams nötig um Organe des Spenders am Leben zu erhalten, Empfänger Louis Washkansky vorzubereiten.. abgestimmtes Arbeiten nötig um Spenderherz nicht zu verlieren.. Team so gut wie das schwächste Glied.. angespannte und nervöse Menschen, den ganzen Tag im Krankenhaus gearbeitet, unausgeruht.. unklar ob der Spender geeignet ist, ob das Herz einen Defekt hat, ob die Gewebestruktur passt, ob eine Infektionskrankheit vorliegt, ob das Opfer noch zu retten ist, ob die Angehörigen der Organentnahme zustimmen.. jede Hürde muss überwunden werden.." S.256f

"Vorbereitung Herz-Transplantation + OP 3.12.1967 (OP-Tag).. Spender und Emfänger bereit.. in unterschiedliche OP-Säle gebracht.. Vorbereitung Washkansky.. Narkose, Beatmung mit Sauerstoff, Schlauch in Magen, elektrische Thermometer, Luftröhrenschlauch an Bird-Respirator, Harnkatheter, Kanülen in Unterarme für Plasmalyte-Salzlösung die Adern offenhält, Metallelektrode für 1.8MHz chirurgisches Messer, OP-Feld mit Jod bepinselt.. bei Spenderin kommt kein Urin mehr, Temperatur 39°C.. Heparin um Gerinnung in Herzarterien zu vermeiden.. warten auf Herzstillstand.. Probleme bei Washkansky.. verengte Schlagader blockiert Durchfluss, Druck 300.. Temperatur senken auf 26°C.. Fehler, Probleme.. Herzentnahme, Wechsel in anderen OP-Saal, Test mit Washkanskys Blut.. Entfernung Washkanskys Herz.. Größenunterschiede ausgleichen.. das kleine Frauenherz einsetzen.. linken und rechten Vorhof anschließen.. weitere Gefäße verbinden wenn Perfusion abgeklemmt.. Herz wird blau -> rasch arbeiten.. Herz 15min ohne Sauerstoff und Blut.. Luft in Pulmonalarterie.. warmes Blut fließt ins Herz, es flimmert -> defibrillieren.. Herz beginnt zu arbeiten.. Nahtkontrolle.. Elektrolytwerte normal.. das Herz schafft nicht die volle Leistung, Maschine noch nötig.. beim 3. Versuch klappt es dann.. Patient geschlossen.. Urinausscheidung gut, Gehirn ok, Behandlung Abstoßungsreaktion.. 100mg Kortison.. keine natürliche Abwehr mehr -> keimfreie Welt nötig bis kritisches Stadium vorbei.. am Bett steriles Plastikzelt, sterile Kittel und Masken.. 18 Schläuche, Elektroden, Kabel.. 9 davon bleiben für Ernährung, Entschlackung, Überwachung.. Schläuche für Blut, Medikamente, Sauerstoff, Drainage OP-Feld, Urin, Kontrolle Blutvolumen, Druck.. Beatmungsgerät.. noch 200mg Kortison.. partieller Herzblock.. kurzfristig Vorhofflattern.. mehr Bikarbonat.. Herzfrequenz stabilisiert sich bei 90.. Puls steigt auf 120, Temperatur normal, Urinausscheidung 200ml.. Puls 140, Urinauscheidung 50ml.. Puls 85.." S.264,269f,279,286,290,295

"täglicher Überlebenskampf Washkansky.. 4.12.1967 (1. Tag).. Haut hat wieder Farbe, Zustand ok.. Patient unter Sauerstoffzelt, Beatmung abstellen, Magenschlauch entfernen.. alle 2h auf andere Seite drehen wg. Lungen.. oft aufwecken um Blutproben zu nehmen, Medikamente zu geben.. Presserummel kostet zu viel Zeit.. Anstieg Blutdruck (Rückstau), Blutharnstoff (Nierenversorgung), Enzyme (Zellschädigung).. Kreatinin-Clearance ~39.. Gabe Entwässerungsmittel.. Extrasystolen, Kalium ok.." S.302f

"Washkansky wach, lächelnd, erschöpft 5.12.1967 (2. Tag).. immer wieder Nadeln.. venöser Druck fällt, Herz arbeitet besser.. Hämoglobin gestiegen, durch Immununterdrücker Lymphozyten auf 1% gefallen -> kaum Abstoßung.. Blutharnstoff 82 -> 105 zeigt Stoffwechselschlacken, Unterfunktion Niere, Enzyme gestiegen.. Enyzme als Hinweis Muskelgewebeschädigung, Abstoßung, Infektion.. oder OP-Trauma.. massive Dosis Hydrokortison von anfangs 500mg soll um 100mg pro Tag reduziert werden, dann 60mg Prednison.. Transplantat durch 150mg/Tag Imuran geschützt.. Herz mit 1 Curie Kobalt 2h bestrahlen um Lymphozyten zu zerstören.. Puls 96.. Vorhofflattern 300/min, Ventrikel bei 85, Vorhöfe auf 240.. alles ok.." S.305f

"Washkansky lacht 6.12.1967 (3. Tag).. Vorhofflattern, Kammerfrequenz 130.. Urin ok, Farbe ziegelrot, keine Ketonkörper.. 30 Einheiten Insulin.. Puls 130.. venöser Druck gefallen, bessere Pumpleistung.. klinisch ok.. Patient sieht besser aus.. viele Kalorien geben um Eiweißabbau des Körpers zu vermeiden.. Blutharnstoff 105 -> 128.. mehr Harnstoff mit Urin ausgeschieden, Kreatinin-Clearance höher.. Enzyme verdoppelt, Nachwirkung der Gewebeschädigung durch OP, Bestrahlung? oder Abstoßung? Blutplättchen 120000 -> 84000.. 2. Bestrahlung.. Presseinteresse aus aller Welt, Einladung in Dokusendung USA.." S.308f

"Washkansky sieht gut aus 7.12.1967 (4. Tag).. hat gut geschlafen, Puls 150, Vorhofflattern, Urinausscheidung ok, Temperatur normal, Appetit gut.. Kobaltbestrahlung.. Puls 144, Blutharnstoff 78, Thrombozyten gestiegen, Leukozyten 18000 -> 28000.. Herzfrequenz 150, 160.. Digoxin zur Dämpfung? Herztransplantate empfindlich -> Versuch mit Strophantin 3x 0.1mg im 30min Abstand.. Rundfunkreporter für 30s-Interview ans Krankenbett.. Ehefrau darf ein paar Minuten hinein.. Herz spricht auf 3 Dosen Digoxin an, kurz nach Mitternacht Puls auf 110.. Digoxin um 1 Uhr und 2 Uhr ohne Wirkung.." S.311f,314

"Washkansky gereizt 8.12.1967 (5. Tag).. Puls wieder 130, keine Temperatur, sehr matt.. weniger Urinausscheidung.. Washkansky unzufrieden, hat genug, will seine Ruhe.. kann nicht schlafen, nicht essen, nichts.. die ganze Zeit Stich und Pieks, Tag und Nacht.. zum Verrücktwerden.. EKG zeigt Abfall, Puls 150.. Abstoßung? Gereiztheit, Müdigkeit.. zu häufige Störung als Grund? er soll schlafen, dazu 20mg Pethidin.. nach 4h besser gelaunt, Puls langsamer, nochmal Digoxin.. Appetit gut.. Puls 150, Herzspannung nur noch 9mV.. Abstoßung? neben 200mg Imuran nun 3 Tage 200mg Prednison, 3 Tage 200mg Actinomycin C gg. Abstoßung.. Gefahr akutes Magengeschwür mit Blutungstendenz durch Prednison.. Magensäure durch alkalische Substanzen neutralisieren.. Gefahr Diabetes durch Prednison zu verschlechtern.. im linken Nasenloch Klebsiella entdeckt.. waren auch in Rektum und Mund.. Klebsiella empfindlich gg. Colistin, Gentamycin.. Antibiotikum Tetracylin abbrechen da dies die Empfindlichkeit für Pilzinfektionen erhöht.. also nun 40mg Gentamycin.. später zeigt sich dass Spannungsabfall um 5. Tag zum Anpassungssyndrom nach Herztransplantation gehört -> so starke Immunsuppression nicht angezeigt weil es wehrloser macht.. bemerkenswerte Besserung die 5 Tage anhält.. 5 wundervolle Tage.." S.314f

"Washkansky gut gelaunt, voller Leben 9.12.1967 (6. Tag).. will Schlauch für Aludrin-Tropf im li Arm loswerden.. es geht prächtig, kann alles essen, sogar den Krankenhausfraß.. Herz 88/100.. Entfernung Sauerstoffzelt und letzten Infusionsschlauch.. sterilisiertes Radio mit Nachrichten ins Zimmer.. der 7. postoperative Tag, kritisch wg. Abstoßung.. kann wieder atmen, muss nicht mehr nach Luft ringen weil Herz wieder ok.. er sagt 'mein' Herz, nicht 'ihr' Herz.. Akzeptanz.. 5 Tage des Wohlbefindens, das Wunder seiner Wiedergeburt.. kann wieder lächeln, der gleiche alte Louis.. aus einem Sterbenden ein Mann voller Lebenskraft geworden.. das neue Herz reparierte die Defekte die durch die Schwäche des alten Herzens entstanden waren.. Nieren, Leber wieder ausreichend mit But versorgt.. linkes Bein mit eiternder Wunde wieder normal.. Louis war ein Typ der nie unterging, egal was passierte.. er war riesig beliebt weil er ein goldenes Herz hatte.." S.318f,321f

"Washkansky scheinbar fit 13.12.1967 (10. Tag).. macht mit Physiotherapeutin Übungen: Arme, Bein heben, Atmen.. wird von Tag zu Tag kräftiger.. fühlt sich besser und hungriger.." S.323

"Washkansky hat nachts heftige Schmerzen im Unterleib 14.12.1967 (11. Tag).. Steroide können Geschwüre auslösen.. Versuch die Magensäure zu neutralisieren.. matt und gereizt.. will sich selbst rasieren.. viele Besucher: der Bruder, Rabbi Israel Abraham, Oberbürgermeister, amerikan. TV-Leute, Schwägerin.. 4 Tage Leukozyten ständig gestiegen 15900 -> 29860.. Vermutung Zerfallserscheinungen, Infektion nicht auszuschließen.. LDH 368 -> 752.. Zerfall der roten Blutkörperchen vermutet aufgrund Herz-Lungenmaschine.. normale Lebensdauer 120 Tage, hier Zerfall schon nach 10 Tagen -> Enzyme freigesetzt.. Anstieg Koproporphyrin im Harn.. Herz- und Leberinsuffizienz? Anämie? Bakterientoxine? Imuran? Röntgen Thorax ohne Befund.. in Stuhl/Urin keine Zeichen von Infektion.. Washkansky wacht nachts 3x mit Leibschmerzen auf.. weg nach Mahlzeit Milch/Toast und Antazida.." S.324

"Washkansky hat Schmerzen li Schulter 15.12.1967 (12. Tag).. Röntgen zeigt nichts Ernstes.. Herz arbeitet immer besser.. Magenschmerzen unter Kontrolle, Leukozyten etwas gefallen.. Washkansky schlecht gelaunt, klagt über Müdigkeit.. zu viel Besuch? Kabinettsminister kommt mit Familie, Fotos Stern, Interview BBC, CBS.. Ann Washkansky meint er bekommt eine Erkältung.. Blutdruck leicht gefallen, venöser Druck normal, Enzymspiegel gesunken.. Klebsiella-Bakterien in Mund, Nase.. winziger Schatten auf der Lunge.. Temperatur 37.3°C, Schulter- und Brustschmerzen.." S.328f

"Washkansky hat Bronchialatmen, besonders links 16.12.1967 (13. Tag).. Verdichtung Lungengewebe.. Lungen infiziert.. Temperatur 37.5°C.. Schmerzen li Schulter, Brust.. nicht munter.. Atemfrequenz 20 -> 24.. Puls 100, Blutdruck 115 -> 105.. Temperatur 38.3°C.. leichte Erkältung.. Husten.. broncho-pneumonische Eintrübungen linke Lunge im Röntgenbild.. Verdichtung im unteren Teil der re Lunge.. Verschattungen.. rasch ausbreitende Infektion der Lungen.. Infektion oder Lungeninfarkt durch eingeschwemmten Blutpropf.. unsicher was es ist.. Behandlung mit Heparin.. hustet Sputum aus, rostfarben.. Gram-Färbung zeigt Pneumokokken.. Penicillin, 20 Mio Einheiten.. Temperatur 39°C, Atemfrequenz 26, Puls 110.." S.332f

"neuer Patient Dr. Blaiberg.. Herzmuskel schwer geschädigt, Patient zyanotisch.. Mund steht offen, keucht nach Luft.. geht ihm nicht gut.." S.330f

"Washkansky geht es nicht gut 17.12.1967 (14. Tag).. zweimal ins Bett genässt, Atemfrequenz steigt, Temperatur 40°C.. Atemfrequenz 32, verweigert Nahrungsaufnahme.. Puls 106, Blutdruck 115.. falls Pneumokokken sollte er besser auf Penicillin ansprechen.. tut weh wenn er atmet.. dazu wundgelegene Stelle.. er will nichts essen.. keine Kontrolle über Harnblase mehr, Schwierigkeiten beim Atmen.. Absinken Leukozyten 27390 -> 24600.. Anzeichen für virulente Infektion, wohl in Lungen.. Cephaloridin gg. Pseudomonasbakterien.. 1g/8h.. Einlagerungen in Lunge verdichtet, neue Verschattungen.. im Sputum keine Pneumokokken, nur vereinzelte Eiterzellen.. Pilz- oder Viruspneumonie.. bisher unentdeckter Erreger? multiple Embolien durch kleinste Blutgerinnsel? immunologische Reaktion? Heparin-Penicillin fortgesetzt.. keine Besserung, aus Ausstrich pathogener Pilz gezüchtet.. übler Durchfall.. Zustand schlechter von Stunde zu Stunde.. in Armen wieder intravenöse Schläuche.." S.335f

"Washkansky geht es noch schlechter 18.12.1967 (15. Tag).. keuchender Atem flacher.. Atemfrequenz 32.. Knisterrasseln in den Lungen.. Puls 110.. Durchblutung unzureichend, Hände/Füße kalt.. weitere Ausdehnung Lungeninfektion.. an Beinen bläuliche Flecken, Kreislaufinsuffizienz.. 100mg Hydrokortison, 200ug Actinomycin C i.V., 250mg Imuran, 200mg Prednison.. massive Immunsuppression.. reduzierte Sauerstoffbindung, muss wieder unter Sauerstoffzelt.. Atmung besser, optimistischer.." S.338f

"Washkansky verwirrt aufgewacht, kann nicht zusammenhängend sprechen 19.12.1967 (16. Tag).. zu niedriger Blutzucker.. weiße Blutkörper 22200 -> 5640.. ohne Leukozyten keine Verletzungen, Infektionen zu bewältigen.. Actinomycin C schuld? Ischämie infolge Infektion? beides? Absetzen Actinomycin C und Imuran.. Erhöhung Prednison 200 -> 400mg/Tag.. Leukozyteninfusion, Vollbluttransfusion da Hämoglobin gefallen.. weiße Blutkörper steigen an, fallen rasch.. wie wenn man Wasser auf Sand gießt.. während Transfusion sinkt Leukozytenzahl.. zum Schutz gg. neuerliche Infektion Cephaloridin auf 2g/8h.. dazu Dauertropf Isoprenalin für Herztätigkeit.. Lunge verschlechtert sich, Haut wird blaurot, künstliche Beatmung.. Atemfrequenz 32, Sauerstoffpartialdruck 70.. bläulich und zutiefst erschöpft.. seine Frau ruft an.." S.340f

"Washkansky geht es nicht besser 20.12.1967 (17. Tag).. aus Sputum Klebsiella und Pseudomonas isoliert.. das Penicillin hat einen Erreger beseitigt und gleichzeitig gg. andere Infektion wehrlos gemacht.. Carbenicillen das Mittel der Wahl.. 1g/h als Dauertropf, alle 8h 80mg Gentamycin und 2g Cephaloridin.. Antibiotika in den Oberschenkel.. wirken diese Medikamente und werden die Lungen so langsam frei? oder stirbt der Patient an akutem Sauerstoffmangel? wichtig daß der Patient hilft, seine Frau herbitten.. Transfusion von 1l Blut.. Hämoglobin steigt 11 -> 13g%.. Leukozyten fallen auf 2790.. Lungen liefern weniger Sauerstoff, Körper wird blau.. Bird'scher Beatmer liefert nur 40% Sauerstoff.. durch Trick bis 100% Sauerstoff zuführen.. trotzdem sinkt Sauerstoffpartialdruck immer weiter ab.. 70, 60, 50, 40.. Versuch mit Erhöhung Atemfrequenz, Beschleunigung Tropf, ohne Erfolg.. das Herz schlägt weiter bis es dann stirbt - an Sauerstoffmangel.. wieder an Herz-Lungen-Maschine anschließen? Angehörige anrufen.. Kreislauf bricht zusammen, Kalzium gespritzt ohne Erfolg.. Körper tiefblau, fast schwarz.." S.342f

"Washkanskys Herz zeigt Extrasystolen 21.12.1967 (18. Tag).. Herz fängt an zu fibrillieren.. Null-Linie.. meist sterben Menschen morgens.. Sektion machen, Ursachen finden.. 20 Mediziner stehen um den Tisch.. Lungen haben feste Konsistenz, von blaugrünem Eiter durchtränkt.. ausgedehnte Ödeme.. nichts deutet am Herz auf Gerinnselbildung oder Abstoßung hin.. Nahtlinien perfekt, nirgendwo ein Loch oder Gerinnsel.." S.350

"Klärung Herztransplantation mit Dr. Blaiberg.. nächste Transplantation 1968.." S.355

Infektion
"etwa 60000 pathogene Erreger pro Quadratzoll Körperoberfläche.. konzentrierter an Körperöffnungen.. durch Immunsystem in Schach gehalten.." S.247

"Abstriche von Haut, Nase, Rachen, Mund, Enddarm.. Bakterien-Kulturen angelegt um virulente Arten zu isolieren und festzustellen welche Antibiotika zur Abwehr ggf. in Frage kommen.." S.248

"Abreibungen mit antiseptischer Lösung Ph-Isohex.. besonders das OP-Feld, Brust.." S.248

"Mund mit pilztötenden Mitteln behandelt, antibiotische Salbe in die Nase um Bakterienanhäufungen zu verhindern.." S.248

"Krankenhauszimmer ausgeräuchert, Wände, Boden, Ecken, Winkel mit Phenol-Desinfizierlösung ausgewaschen.. jeder Gegenstand im Raum sterilisiert.. jeder Apparat in den Autoklaven zur Dampfsterilisierung oder in Phenol-Desinfizierlösung eingetaucht.. Bett abgewaschen.. Matratzen, Bettdecken und Laken im Autoklaven sterilisiert.." S.248

"Untersuchung von Nase, Rachen, Enddarm des Betreuungspersonals zur Keimbestimmung.. Bestimmung der antibiotischen Empfindlichkeit.. wer gefährliche Krankheitserreger herumtrug von der Pflege des Patienten ausgeschlossen.." S.248f

"Vorbereitung von Räumen wo das Personal Hände waschen und sterile Mützen, Masken, Mäntel, Handschuhe, Leinenüberschuhe anlegen konnte.." S.249

"chronische Infektion am linken Unterschenkel durch Drainage der Beinflüssigkeit.. behandlungsresistente Unterhautzellgewebsentzündung.. Röntgenbestrahlung verflüssigt Gewebe.. Kultur aus Punktion zeigt Klebsiella-Bakterien.. Injektion von Medikamenten gg. Klebsiella gelangt kaum an Ort und Stelle.." S.248

"Medikamente gg. Abstoßungsreaktion bei Transplantation -> Schwächung Widerstandskraft gg. Infektionen, Krankheit.. anfällig gg. pathogene Keime.." S.247

Krebs
"alle großen Krebs-OPs bei Prof. Wangensteen.. meist auf Leben und Tod, viele starben.. Handlangerdienste.." S.171

Leberschaden
"im Gegensatz zu anderen Organen ist die Leber selbstregenerativ.. wird sie entlastet kann sie sich oft selbst wieder erholen.. wie kann man entlasten.. es gibt noch keinen mechanischen Ersatz für die Leber.. Anlage die die Funktion übernimmt wäre 15qkm groß.. Austauschtransfusion bietet nur kurzfristig Erleichterung.. extrakorporale Schweineleber funktioniert 6-8 Stunden.. Pavian nehmen? Pavianblut enthält Antikörper gg. menschl. Organismus -> Versuch mit Pavian mit menschlichem Blut.. Tier über Blutkreislauf auf 5°C herunterkühlen.. Pumpe abschalten.. Blut mit Ringer-Laktatlösung auswaschen bis Lösung glasklar.. menschliches Blut einleiten.. Herz flimmert.. Blut aufwärmen, Herz schocken -> Herz arbeitet.. Lungenödem bildet sich.. venösen Druck senken -> Tier lebt, Pavian mit menschlichem Blut.." S.228f

Nierenschaden
"beidseitiger Nierenschaden Mrs. Edith Black.. Entfernung beider Nieren.. 2x/Wo künstliche Niere (Dialyse).. Suche nach geeignetem Spender.. rote Zellen (Erythrozyten) sollten kompatibel sein.. kein großer Unterschied Antigene Leukozyten zugelassen.. keine Infektionskrankheit zugelassen.. 7. Spender passt.. Transplantation 10.1967.. Niere arbeitet.. nach 3 Wo Entlassung.." S.231

Schmerzen
"bei Kopfschmerzen mit Essig getränkten Lappe oder Kartoffelscheiben auf die Schläfe.." S.87

"bei Kindern mit Bauchschmerzen rohe Eier auf den Leib geschmiert.." S.87

Speiseröhren-Anastomosen
"Tierversuche zur Untersuchung Speiseröhren-Anastomosen.. Magen-Darm-Chirurgie.. 30.12.1953.. gute Laborausstattung in Minneapolis, keine Unterstützung, kleines Zimmer 3km entfernt.." S.164

Transplantation
"Problem bei Herztransplantation dafür zu sorgen dass OP ein Dauererfolg ist.. immunologische Abwehr beherrschen.. Abstoßung verhindern.." S.227

"Anfang 1966 Mittel/Wege gefunden bei Nierentransplantationen Abstoßung zu verzögern/verhindern.. Übungskurs ab August 1966 bei Dr. David Hume.. medikamentöse Kontrolle bei Ratten, Hunden, Menschen.. immunsuppressive Wirkung von Antilymphozytenserum.." S.227

"Entwicklung der Technik der Herztransplantation in Richmond.. Dr. David Hume, Dr. Richard Lower, Dr. Norman Shumway.." S.227

"Team für Nierentransplantation zusammengestellt das sich auch für Herztransplantation eignet.. Dr. Botha testet Gewebsverträglichkeit, Dr. Ardenne Forder für bakteriologische Probleme, Prof. Philip E. Palmer für Röntgenaufnahmen, Prof. James Kench Biochemie, Dr. Reuben Mibashan für Hämatologie, Prof. Lennox Eales und Dr. Geoffrey Thatcher für Nierentransplantation, Prof. Schrire für Herzpatienten, Dres. William Jackson und Bernhard Pimstone als Diabetes-Spezialist, Dres. Simcha Bank und Israel Marks als Gastroenterologen.." S.230

"bei Transplantation folgt auf Eingriff sofort der Kampf gg. die Abstoßungsreaktion.. OP und Behandlung der Abstoßung untrennbar verbunden.." S.230

Tuberkulose
"doppelseitige Lungentuberkulose.. breitet sich rasch aus.. Luft zwischen Lungen und Brustwand gepumpt.. Michel ruft ein letztes Mal an.." S.60

"Kinder mit Hirnhauttuberkulose.. Lumbalpunktion.. Injektion Streptomycin in Wirbelkanal.. Para-Aminosalicylsäure PAS.. Schwellungen am Hinterkopf.. Kortison dämpft Entzündungen.. Steroide dämpfen die körpereigene Abwehr -> Kortison + Streptomycin + PAS gleichzeitig.. Besserung nicht anhaltend.. Obduktionen zeigen Exsudat.. Suche nach Mittel um das aufzulösen -> gereinigtes kristallines Trypsin aus Bauchspeicheldrüsen = Tryptar wirkt auf Zelltrümmer -> Blutgerinnsel, Fibrinablagerungen, Eiter verflüssigen.. in Rückenmarkkanal injizieren -> verlängert Leben, Exsudat verschwunden.. Injektion direkt ins Gehirn besser.. Hörvermögen bessert sich.. warme Bäder und Massagen.. Tryptar, Kortison, Streptomycin.. Daten von 259 Fällen 3.1951-3.1953 für Promotionsarbeit über Hirnhauttuberkulose.." S.132f,136f,142,155

Wunden
"eiternde Wunden mit Karotten und Kohlblättern behandelt.." S.87

(herausgeschrieben 14.-21.8.2020 Dr. Matthias Weisser)



Zitate aus Galland: "Power Healing. Use the New Integrated Medicine to Cure Yourself" 1997

"Krankheiten passieren nicht einfach.. sie sind oft vorhersehbar.." S.IX

"Ärzte betrachten Patienten als defekte Maschine.. jeder Defekt wird als typische Erkrankung betrachtet mit eigenem Krankheitsnamen und Code - unabhängig von Person und Umfeld.." S.XVIII

"die Patienten zeigen die Grenze medizinischer Vereinfachung: gesundheitliche Probleme konnten nie vollständig durch die erkannte Krankheit erklärt werden.. es gab immer etwas Seltsames das den Einzelfall vom Musterbeispiel unterschied.. oft war die Reaktion auf die Behandlung unvorhersehbar.. es gab viele individuelle Unterschiede als Antwort auf dieselbe Behandlung.." S.XVIIIf

"die meisten anerkannten Therapien für chronische Beschwerden verbesserten Lebensqualität oder Gesundheit der Patienten kaum.." S.XIX

"Ärzte heilen keine Krankheiten.. sie können Patienten helfen sich selbst zu heilen.." S.IX

"personen-orientierte statt krankheits-orientierte Therapie.. 14 Jahre Arbeit mit Therapieversagern und Patienten unklarer Diagnose.. die meisten waren bei vielen Spezialisten.. das beachten was ignoriert worden war bei Ernährung, Umwelt, Umfeld.. mikrobielles Gleichgewicht.." S.XX

"die besten Behandlungen hängen von der Heilkraft des Körpers ab.." S.IX

Lernen in der Praxis
"Entspannungstechniken gg. Ängste.." S.41 (Galland: "Easing stress: How to help patients learn to relax" Patient Care 14 138-172 1980)

"Yoga und Meditation gg. hohen Blutdruck so wirksam wie Medikamente.. 168/100 -> 141/84mm.." S.41 (Patel, North: "Randomized controlled trial of yoga and bio-feedback in management of hypertension" Lancet 2,7925 93-95 19.7.1975
Patel: "12-month follow-up of yoga and bio-feedback in the management of hypertension" Lancet 1,7898 62-64 11.1.1975)

"dramatischer Nutzen von Ernährungsmaßnahmen bei Krankenhauspatienten.." S.41

"bei Therapieversagern alle Aspekte des Patienten nochmal durchgehen.. auch zuvor Ignoriertes wie
- Gedanken und Glaubenssätze
- Wohn- und Arbeitsumgebung
- mögliche Toxine und Allergene
- Nahrungsmittel und Getränke
- stressreiche Lebensereignisse
- soziale Interaktionen
- Bewegung.." S.50

Krankheitsfaktoren
"biochemische Faktoren bei Erkrankungen:
- Stresshormone (z.B. Adrenalin, Cortison)
- Neurotransmitter (z.B. Serotonin)
- Neuropeptide (z.B. Beta-Endorphin, Substanz P)
- Prostanoide
- Cytokine
- freie Radikale
- Stickoxid NO.." S.62

"emotionale Faktoren bei Erkrankungen:
- Angst vor Schmerzen
- Verlustängste (Leben, Identität, Unabhängigkeit, Beziehung)
- Glauben über Krankheit, kulturelle Glaubenssätze
- Krankheitsgefühl (Angst, Depression)
- geringes Selbstwertgefühl
- geringe Selbstwirksamkeit.." S.62

"soziale Faktoren bei Erkrankungen:
- Belohnung durch Krankheit
- Verhaltensgrundsätze
- zu wenig Resourcen (Armut, soziale Isolation).." S.62

"sonstige Faktoren
- Ionen
- Elektronen
- elektrische Felder
- magnetische Felder.." S.62

Krankheitsauslöser
"was löst ggf. Probleme aus
- Verletzungen
- wiederholte Tätigkeiten (Überlastung)
- Sport -> Herzinfarkt
- Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) -> Infektionskrankheiten
- Medikamente (Aspirin..)
- Suchtstoffe (Alkohol, Koffein..)
- Drogen (Kokain..)
- Toxine (Luftverschmutzung, Schwermetalle, Zigarettenrauch, Mikroben)
- Temperaturextreme -> Asthma
- sozialer Stress (Kämpfe, Argumente)
- soziale Kontakte
- emotionaler Stress (Verlust Partner, gekündigt)
- Erinnerung an vergangene Krankheit, Dis-Stress
- Ängste -> Asthma, Herzanfall
- stressreiche Lebensereignisse (Familienerkrankungen)
- Gedanken, Bilder, Erinnerungen
- Traumata (körperliche und emotionale Verletzung)
- Allergene -> Allergie (bestimmte Nahrungsmittel).." S.63,67,72,74

"vor dem Ereignis war der Patient relativ gesund.. danach wird er zum Patient.." S.68

"die Liste der Möglichkeiten ist endlos.. gut zuhören und Meinung abfragen.." S.64

4 Gesundheitsfaktoren
"Beziehungen:
- Tuberkulose hängt mit Kriegen und anderen sozialen Störungen zusammen.. Rene Dubos 1951
- Witwer/Witwen sterben 2-4x öfter als Verheiratete.. Sterberate +40% bei Männern >55 in 6 Mo nach Tod
- soziale Kontakte, soziale Unterstützung mindern Stress, weniger Krankheit, längeres Leben
- weniger Brustschmerz wenn Männer sich von der Frau unterstützt fühlen statt isoliert
- weniger Krebstod, Herzprobleme, Schlaganfall, Sterblichkeit durch Freundschaft, Ehe, Mitgliedschaft.. Alameda County-Studie.. Faktor 3 höhere Sterblichkeit durch soziale Isolation
- anfälliger für Herzattacken falls alleine, wenig Freunde, keine Familie, keine emotionale Unterstützung
- Frauen mit frühem Brustkrebs und emotionaler Unterstützung leben länger.." S.99f

"italienische Stadt Roseto in Pennsylvania ab 1882.. katholischer Priester, Gemeinschaftsgeist, Familienbande, Bürgerstolz, soziale Clubs, gepflegte Häuser, Gärten.. halb so viele Herzanfälle.." S.115f

"ungenügende soziale Unterstützung wirkt wie Nährstoffmangel.. Leon Eisenberg.." S.100

"Essen, Bewegen, Ruhen:
- was man isst und wie man isst
- das französische Paradox: schlank trotz viel Zucker, Fett.. zusammen essen
- USA: pro Jahr 22 Pfund salzige Kartoffelchips, Maischips.. dazu Kekse, süße Riegel.. Junk-Food
- je mehr Junk-Food umso weniger Vitamine, Mineralien, Eiweiß
- zu viele Pommes frites statt Gemüse
- zu wenig Mineralien wie Magnesium, Eisen, Zink, Kalzium.." S.102ff

"Umweltfaktoren:
- die Umwelt bestimmt Gesundheit und Krankheit.. Hippokrates
- Gesundheit durch Hygiene
- keine Bauten in Feuchtgebiete, Moskitonetze gg. Malaria
- Fenster, Lüftungssysteme, Toiletten an Kanal angeschlossen, keine Wasserverschmutzung
- mikrobielle Verunreinigung von Nahrungsmitteln, Wasser
- Smog.. 4000 Tote durch Atemwegserkrankungen in London 5.12.1952
- Feinstaub, NO2 von Autos, Industrie -> Atemwegserkrankungen, Krebs, Psyche, Reizbarkeit, Müdigkeit
- Pestizide.. Carson: "Silent Spring" 1962, Carson: "Der stumme Frühling" 1965
- Schimmel, bakterielle Verunreinigungen in Räumen.." S.104f

der gute Arzt
"kompetente Ärzte sollten diese Eigenschaften besitzen:
+ Zuhören.. meiste Patienten innerhalb 18s unterbrochen.. ohne Chance dies zu beenden
+ Bereitschaft zuzustimmen.. meist sind Patienten anderer Meinung -> Dialog nötig
+ Fähigkeit etwas zu erklären.. woher kommt die Erkrankung, was kann man selbst tun
+ Bereitschaft Familie und soziale Unterstützung zu nutzen
+ Fähigkeit Empathie zu zeigen
+ Fähigkeit zu ermutigen, Hoffnung zu geben.." S.129f

Antioxidantien
"Antioxidantien vom Körper selbst erzeugt und aus der Nahrung.. Vitamin E, Vitamin C, Vitamin A, Carotine, Carotinoide, Bioflavonoide, Mineralien Selen, Mangan, Kupfer, Zink, Schwefel (als Teil von Eiweiß).." S.219

"einzelne Antioxidantien einzunehmen macht wenig Sinn.. das gesamte Antioxidanz-System unterstützen um die Mitochondrien zu schützen.." S.219

"Nahrungsmittel reich an Antioxidantien: rote, gelbe, grüne Gemüse.. rohe Nüsse, rohe Samen wie Mandeln, Sonnenblumenkerne, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Hafermehl, brauner Reis, Knoblauch, Shrimps, Fisch.." S.219f

"Nahrungsmittel reich an Carotinoiden: Aprikosen, Brokkoli, Cantaloupe, Karotten, Löwenzahnblätter, Kohl, Senfblätter, Papaya, Kürbis, rote Paprika, Meeresgemüse, Kelp, Spinat, Süßkartoffeln, Tomaten.." S.220

"Nahrungsmittel reich an Bioflavonoiden: rote Bete, schwarze Kirschen, Beeren, Blaubeeren, Cranberry, Himbeeren, grüne Spargelspitzen, grüner Tee, purpur Zwiebel, Rettich, Rotkohl, rote Trauben, Rhabarber, Süßkartoffeln, Ingwer, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Thymian, Turmeric.." S.220

"Bioflavonoide für dunkle Traubenfarbe (Rotwein) gg. Herzprobleme.." S.221

"Nahrungsergänzung mit Q10 30-200mg/Tag bei hohem Blutdruck, Herzversagen, Angina pectoris, Zahnfleischentzündung, chronischer Müdigkeit.." S.221

"psychiatrische Medikamente, Antikrebsmittel senken Q10.." S.221

"Alkohol, Tylenol, Medikamente, Gifte entleeren Körper von Glutathion.." S.223

"500mg/Tag Vitamin C hebt Glutathion im Blut von Gesunden an.." S.222f

"N-Acetyl-Cystein NAC stellt Glutathionspiegel wieder her.. schützt vor Leberschäden durch Toxine wie Tylenol etc.. 500-8000mg/Tag.." S.223

biochemische Botenstoffe
"biochemische Botenstoffe arbeiten zusammen:
- Stress-Hormone Adrenalin, Kortison (Stress)
- Cytokine Interleukin-1 (Entzündung, Arthritis, Colitis, Infektion, Verletzung, Wachstum, Fieber, Schmerzen, Appetitverlust, Lethargie, Depression, Immunsystem, Nebennieren, Unterzucker, Osteoporose, Schilddrüsenschwäche, Asthma, Arteriosklerose), TumorNekroseFaktor TNF (Krebszellen)
- Prostanoide Prostaglandin E (Allergie)
- Neurotransmitter Serotonin (Stimmung, Schlaf, Appetit, Müdigkeit, Depression, Angst, Herzanfall)
- Neuropeptide Beta-Endorphin, Substanz P (Schmerzen).." S.57ff

"biochemische Botenstoffe beeinflusst durch
- Ernährung, Bewegung, Sonnenlicht, Ruhe, soziale Kontakte, Gedanken, mentale Bilder
- Alter, Geschlecht, Menstruationszyklus, Saison, Tageszeit.." S.61

"Stickoxid NO - erzeugt von Zellen die Blutgefäße auskleiden.. entspannt Muskeln in Gefäßwand -> erweitert Arterien -> mehr Blutfluss -> mehr Blut zum Herzmuskel -> gg. Angina pectoris.." S.60

"Stickoxid NO schützt vor Gedächtnisverlust, schützt Magenwand vor Magensäure, setzt über Bauchspeicheldrüse Insulin frei.." S.60

"zu wenig NO -> hoher Blutdruck, Arteriosklerose, Impotenz.." S.60

"das meiste Stickoxid NO direkt aus Aminosäure Arginin hergestellt.. Nüsse, Bohnen, Gemüse.." S.60f

zeitliche Effekte
"tödliche Herzanfälle häufiger früh morgens.. besonders Montag morgens.." S.61f

"Blutverklumpung morgens wahrscheinlicher.. ausgelöst durch Blutplättchen aus Knochenmark.. Blutplättchen früh morgens am klebrigsten.." S.61

"Tendenz der Blutplättchen zu verklumpen abhängig von Tageszeit und Blutchemie die Klebrigkeit senkt oder erhöht.." S.61

"Klebrigkeit Blutplättchen steigt durch viele gesättigte Fette, Rauchen, Angst/Ärger (Adrenalin).." S.61

"Klebrigkeit Blutplättchen sinkt durch Fisch, Gemüse, Knoblauch, Rotwein, regelmäßige Bewegung.." S.61f


Symptome A-Z

Blutdruck
"hoher Blutdruck durch täglichen lauten Krach.." S.75 (Johsson, Hansson: "Prolonged exposure to a stressful stimulus (noise) as a cause of raised blood-pressure in man" Lancet 1,8002 86-87 8.1.1977)

"Knoblauch senkt Blutdruck.." S.215

"die nötige Dosis an Knoblauch für spürbare Wirkung ist mind. 10g/Tag (3 kleine Zehen).." S.215

"Zwiebel als Verwandter von Knoblauch medizinisch oft genutzt.." S.215

Cholesterin
"vom Darm aufgenommene kurzkettige Fettsäuren wandern zur Leber, senken Cholesterinerzeugung.." S.210

"Haferkleie kann Cholesterin senken.." S.210

"unlösliche Ballaststoffe nähren Bakterien schlecht -> keine Bildung kurzkettiger Fettsäuren -> Weizenkleie hat keine Wirkung auf Blutcholesterin.." S.210

"Knoblauch senkt Cholesterin.." S.215

Herz, Angina pectoris

"Infektion mit Cytomegalovirus CMV kann Herz-Arterien schädigen -> koronare Herzerkrankung.." S.75

"5x so viele Todesfälle durch Herzinfarkt durch Erdbeben in Los Angeles 1994.. emotionales Trauma.." S.75

"Nitroglycerin zur Behandlung von Herz-Brustschmerz (Angina pectoris) seit 1867.. NO freigesetzt -> erweitert Arterien -> mehr Blut zum Herzmuskel.." S.60

"Faktoren für erhöhte Sterblichkeit an Herzerkrankungen:
- soziale Isolation
- Armut
- Depression
- Ängste.." S.62f (Ruberman et al: "Psychosocial influences on mortality after myocardial infarction" N Engl J Med 311 554-559 1984
Berkman, Leo-Summers, Horwitz: "Emotional support and survival after myocardial infarction" Ann Intern Med 117 1003-1009 1992
Case et al: "Living alone after myocardial infarction: impact on prognosis" JAMA 267 515-519 1992)

"Gesundheitsprogramm mit sozialer Unterstützung, Gruppenmeditation, Bewegung, vegetarische fettarme Ernährung bei Herzerkrankungen -> weniger Herzanfälle, mehr Blutfluss zum Herz durch weniger Arteriosklerose.. Dr. Dean Ornish.." S.63 (Ornish, Brown, Scherwitz, Billings, Armstrong, Ports, McLanahan, Kirkeeide, Brand, Gould: "Can lifestyle changes reverse coronary heart disease? The Lifestyle Heart Trial" Lancet 336,8708 129-133 21.7.1990)

"Magnesium i.V. kann bei Komplikationen Herzanfall helfen.." S.164

Herzinfarkt
"tödliche Herzanfälle häufiger früh morgens.. besonders Montag morgens.." S.61f

"3 Todesfälle innerhalb 36h im Krankenhaus durch Herzinfarkt 1969:
Elsie Buell, 62.. Brustschmerz, Lippen blau, Schweiß auf der Stirn, Herzinfarkt.. Sauerstoffmaske, Katheter in Blase, Infusion links, EKG-Elektroden.. Medikament Isuprel als Herzanreger per Infusion.. Puls wird immer schwächer, stoppt, Herzstillstand.. Herzdruckmassage 6h.. Herz schlägt nicht mehr von selbst -> Tod..
Dora Borelli, 40.. hoher Blutdruck, Brustschmerz.. Busfahrt, kein Puls/Blutdruck.. 4h Versuch der Wiederbelebung.. vergeblich..
Carlos Morales, 35.. Lungenödem.. Herzversagen.. Gesicht verschwitzt.. stirbt auf der Intensivstation.." S.26ff

"1969 bei Herzinfarkt wenig Möglichkeiten: Bettruhe, Morphium, Medikament Isuprel um das Herz anzuregen -> Herz wird überlastet -> 3 von 4 sterben (75%)..
1975 Isuprel durch neue Medikamente abgelöst -> noch immer sterben 3 von 4 (75%)..
späte 80er Jahre bei Herzinfarkt Notfall-OP, Ballonpulsation -> 4 von 5 sterben (80%).." S.27

"Sidney Shaw in Rente.. beizt Farbe ab.. Methylenchlorid.. Herzinfarkt wg. Sauerstoffmangel.. 2 Wochen Erholung.. wieder Herzinfarkt durch Methylenchlorid.. Umwandlung in CO -> Blut kann keinen Sauerstoff mehr transportieren -> Herztod.." S.174

Infektion
"Gesundheit durch stabile Ko-Existenz von Mikroorganismen (Symbiose).. nicht durch keimfreie Umgebung.. Infektionskrankheiten zeigen Versagen der Symbiose.." S.234

"zur Prävention/Behandlung von Infektionen Abwehrkraft stärken.. bessere Ernährung -> weniger Sterblichkeit.. essentielle Fette, Eiweiß, Zink, Betacarotin, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin E, Folsäure, Eisen, Selen.." S.252

"leichter Eisenmangel Müdigkeit, Immundefekt, Pilzinfektion der Haut.. 20mg/Tag.. die meisten Pillen enthalten 60-300mg - zu viel um es aufzunehmen.." S.255

"zu viel Eisen -> mehr Risiko bakterielle Infektion.. Eisen verdrängt Zink.." S.255f

"Fieberunterdrückung mit Aspirin verzögert Heilung, größere Wahrscheinlichkeit für Schock.." S.234

"Ansicht 1969 daß Infektionskrankheiten kein Thema mehr sind.. Dr. William H. Stewart..
Aids 10 Jahre später
sexuell übertragbare Krankheiten steigen steil an
Lyme-Erkrankung wird entdeckt
Legionärskrankheit durch Legionellen
bakterielle Ursache Magengeschwür
Masernausbrüche unter College-Studenten
Tuberkulose bedroht Mio in überfüllten Städten
toxisches Schock-Syndrom
fleischfressende Streptokokken
Hanta-Virus
Ebola.." S.233f

"Bakterien entwickeln Resistenzen gg. Antibiotika.." S.234

"virale Infektionen entleeren Körper von Vitamin A.." S.238

"je mehr Mangel an Vitamin A umso kränker wird das Kind und umso mehr Mangel an Vitamin A.." S.238f

"antibiotische Aktivität von Knoblauch gg. viele Bakterien, Pilze, Parasiten, Viren mehrfach gezeigt.." S.215

"antimikrobielle Wirkung von Zwiebel ähnlich Knoblauch bei regelmäßiger Nutzung größerer Menge.." S.215

"Laktobazillen verhindern Wachstum pathogener Bakterien in Darm, Harntrakt.." S.260

"Turmeric in Curry-Pulver natürlich antibiotisch.. reduziert Darmgas durch Reduzierung gasbildender Bakterien.. wirksam gg. Pilze und Entzündung.. 1g/Tag.." S.215f

"Kräuter gg. Mikroben.. Hitze zerstört antibakterielle Eigenschaften:
+ Knoblauch: 3 kleine Zehen/Tag.. antibiotisch, antimikrobiell, Bakterien, Pilze, Parasiten, Viren
+ Zwiebel: 1 mittlere/Tag.. antimikrobiell
+ Turmeric: 1/4 TL/Tag.. gaserzeugende Bakterien, Pilze, Entzündung
+ Ingwer: 2x 1/2 TL/Tag.. Verdauung, Geschwüre, Parasiten
+ Zimt: 2x 1/2 TL/Tag.. Pilze
+ Salbei: 2x 1/2 TL/Tag.. Candida, Bakterien, Würmer
+ Rosmarin: 2x 1 TL/Tag.. Candida, Bakterien, Würmer
+ Oregano: 2x 1 TL/Tag.. antibiotisch, antiviral, Pilze, Parasiten
+ Thymian: 2x 1/4 TL/Tag.. antiparasitisch.." S.215f

"Erhitzen 20min auf 200°F zerstört antibakterielle Eigenschaften der meisten Gewürze -> erst am Ende der Kochphase hinzufügen.." S.216f

"antimikrobielle Kräuter gg. bakterielle, parasitäre Infektion nach jeder Mahlzeit.. Berberin (Berberitze, kanadische Gelbwurz), Artemisinin.." S.230

"fast alle Bakterien (bis auf Lactobazillen, Bifidobakterien) brauchen Eisen für Wachstum -> eisenbindende Proteine (Lactoferrine) in Muttermilch, weißen Blutkörperchen schützen gg. Darminfektion.. Lactoferrin in Kapseln zur nebenwirkungsfreien Vorbeugung/Behandlung Darminfektion.. 1000mg abends.." S.231,255

"Albert Schweitzer nutzt Knoblauch zur Behandlung von Amöbenruhr.." S.215

"Nahrungsmittel mit vielen Ballaststoffen schützen vor degenerativen Erkrankungen, parasitären Infektionen, Herzkrankheit, Krebs.." S.211

"kurzkettige Fettsäuren im Darm verhindern Wachstum Hefen, krankmachender Bakterien.." S.210

"Miguel Benitez, 28.. Fieber, Schüttelfrost, Schwäche, rauher Hals, Kopfschmerzen, Husten, Lungen frei, Infektion der Herzklappe abzuklären.. Durchblutungsstörungen, Puls schwach.. mit 23 viermal Krankenhaus wg. Herzbeutelentzündung.. Entzündungsursache unklar.. 1 Jahr Tuberkulosemedikamente.. Puls setzt aus, Schock.. Blutentnahme über Vene, Salzwasser-Infusion.. Puls wieder da.. Schock durch Mangel an Blutvolumen.. Entnahme Spinalflüssigkeit, Anlegen Bakterienkulturen, Laboruntersuchung, Blutsenkung (normal 10-20mm/h, mehr bei Infektion), Kulturen (Blut, Urin, Spinalflüssigkeit) in Inkubator.. Mikroskopie zeigt zerrissene Blutzellen.. Blutsenkung nur 1mm.. Fibrinogen erschöpft durch Blutverklumpung -> Blutungen, Anämie, Schock, Fieber.. Flüssigkeitszufuhr i.V.. Gabe Plasma, Vollblut, Fibrinogen, Antibiotika, Heparin.. Kultur zeigt Pneumococcus Typ 18 -> Infektion über Lungen -> Penicillin.. Blutung gestoppt, Fieber verschwunden.. Patient gerettet aber er hat viel Angst vor Wiederholung.." S.32ff

mehr Infos dazu

(zusammengestellt 1.12.2018 Dr. Matthias Weisser)


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